Irischer Bischof kritisiert „Verdummung“ bei Bestattungen


Bild: Diözese Meath
Bild: Diözese Meath
Bei Begräbnissen sind Lieder „ohne christlichen Inhalt“ fehl am Platz. Dieser Meinung ist der irische Bischof Michael Smith und will deshalb die Regeln für Beerdigungszeremonien ändern lassen:

Deutschlandradio Kultur

Künftig sollen in seiner Diözese Meath, einer der größten des Landes, aus katholischen Bestattungen alle weltlichen Lieder, Gedichte und Texte verbannt werden. Bischof Smith sprach laut der Zeitung „Irish Independent“ von einer „Verdummung“ bei Trauergottesdiensten. Außerdem kritisierte er das zunehmende Auftreten von professionellen „Bestattungsplanern“. Priester sollten für die Trauerfeiern nur direkten Kontakt mit Familienmitgliedern haben. – Die irische Diözese hat einen Text des Bischofs dazu online gestellt.

2 Comments

  1. Mit diesem einseitig indoktrinierten, ewiggestrigen Hirni sollte man gnädig umgehen. Der kann doch gar nicht anderst, als seinen eindressierten, volksverdummenden Mist zu quatschen. Was man (gezwungenermaßen) bei kirchlichen Bestattungen an Blödsinn zu hören bekommt, lässt einem normalerweise die Haare zu Berge stehen. Dabei muss man aus Pietätsgründen noch ein Kopfschütteln oder gar verständnisloses Grinsen, unterdrücken. Dieser Oberpfaffe spricht in erster Linie für die Verteidigung seiner Pfründe, seinen Job, seiner Macht und seines weltlichen Wohlstandes. Das er dabei die Umkehrtaktik anwendet und die Verdummung anderen zuspricht, ist traditioneller Bestandteil seiner Berufssparte.

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  2. Wenn jemand die Menschen verdummen will, dann sind das die katholischen Zombielogen

    Die Sünden-, Sitten- und Verdammnis-Lehre mit der Erbsünde erfindet Augustinus von Hippo (354-430 n.C.), ebenso wie die gerechten Kriege und den krassen Antisemitismus Für ihn sind Dunkelheit und Böses Gegenpole zu Licht und Gutem in Gottes heiliger Natur, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als armseliges Diesseits existieren nicht, denn Zeit gibt nur im Geist auf dem Weg zur jenseitigen Glorie. Die Menschen braten auf ewig in der Hölle, die Flammen des Fegefeuers reinigen nicht. Böse ist jegliche Sexualität, ein freier Wille ist nicht existent, Bildung und Wissen ist nutzlose Eitelkeit als satanische Verführung auf dem Weg ins Paradies.

    Theologen studieren 8 Jahre Zombielogie unter Leugnung historischer und wissenschaftlicher Fakten. Dafür jagen Exorzisten die Dämonen, tote Könige regieren nicht existente Reiche, Propheten predigen in nie gebauten Tempeln, Blinde können sehen, Lahme wieder gehen, Extremitäten wachsen nach, Essen entsteht willkürlich aus Nichts, Auserwählte wecken Toten auf, Heilige haben gleichzeitig 11 Pimmel oder 3 Köpfe, Untote geistern Jahrtausende umher und erfüllen dabei Betenden jeden Wunsch, Einfaltspinsel fressen Untote als Zombiekeks, saufen Blut wie Graf Dracula, Gottes perfekter Schöpfung sind die Genitalien zu richten. Das liebe Jesulein erlöst alle Einfaltspinsel von etwas, was kein Mensch hat, die Kirche jedem mit Drohung und Terror einredet und teuer bezahlen lässt. Studierte Zombielogen erklären mit heiligem Geschwurbel jede Realität dieser Welt einzig durch die Kraft ihres wahren Glaubens.

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