Forscher beschreiben neuronale Grundlagen für Nahtoderfahrungen


foto: apa/marius becker Menschen, die knapp dem Tod entronnen sind, nehmen oft ein helles, weißes Licht wahr.
Viele Menschen berichten von tiefen Erfahrungen in dem Zustand

derStandard.at

Menschen, die knapp dem Tod entronnen sind, berichten oft von tiefen Erfahrungen, die sie in ihrem Zustand gemacht haben. Die Empfindungen schwanken aber auch stark, viele wollen eine Art Tunnel wahrgenommen haben. In rund der Hälfte der Nahtoderfahrungen nimmt die Person ein helles, weißes Licht wahr, das je nach Religion als Gott oder eine andere Ankündigung des Jenseits interpretiert wird.

Forscher der Universität von Michigan in Ann Arbor haben nun versucht, mögliche neuronale Grundlagen für Nahtoderfahrungen zu identifizieren. Denn eine der umstrittenen Fragen ist, ob im sterbenden Gehirn überhaupt genug Aktivität vorhanden ist, um solche Eindrücke zu erzeugen.

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