Geistliche in den USA wollen politisch predigen


14 christliche Glaubensführer in den USA fordern eine Aufhebung des Verbots, bestimmte Politiker in Predigten zu unterstützen, berichtete die „Washington Post“ (Mittwoch-Ausgabe).

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In einem Bericht, der am Mittwoch Senator Charles Ernest Grassley aus Iowa überreicht werden sollte, kritisieren die Autoren laut deutscher katholischer Nachrichtenagentur KNA unter Berufung auf die „Washington Post“ (Mittwoch-Ausgabe), das Verbot beschränke die Redefreiheit. Hinter dem Bericht stünden unter anderen Vertreter der Baptisten, der Pfingstkirche „Assembly of God“ sowie die größte evangelikale Gruppe der Latinos in den USA.

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1 Comment

  1. Das gab es doch schon, Religion und Politik in einem Boot, natürlich sind die christlichen Politiker alle edel, gut und von untadeliger Moral

    Kaiser Konstantin (285-337 n.C.) als typisches Beispiel christlicher Herrschaft verstößt seine 1.te Frau Minervina, ermordet den Sohn Crispus, die Frau Fausta, vergiftet die Mutter Helena und seinen Schwiegervater. Die Christen usurpieren die Macht und eine Vernichtung von Menschen beginnt mit Kaiser Theodosius I. Im Edikt von Thessaloniki von 380 n.C. heißt es: „Wir befehlen, dass diejenigen, welche dies Gesetz befolgen, den Namen ‚katholische Christen‘ annehmen sollen; die übrigen dagegen, welche wir für toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande zu tragen, Ketzer zu heißen. Ihre Zusammenkünfte dürfen sich nicht als Kirchen bezeichnen. Sie müssen zuerst von der göttlichen Rache getroffen werden, sodann auch von der Strafe unseres Zornes, wozu wir die Vollmacht dem himmlischen Urteil entlehnen.“

    Am Ende der Entwicklung werden Millionen Menschen mit abweichender Meinung Opfer der heiligen Inquisition und verrecken elend in Kerkern, auf Scheiterhaufen oder bei peinlichen Befragungen durch die guten Priester, so wie in KZs und Foltercamps in Kroatien und Argentinien vor knapp 70 Jahren

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