2005: „Aktion Bergoglio“ zur Verhinderung Joseph Ratzingers


Ratzinger u. Bergoglio 2005(Konklave)
Ratzinger u. Bergoglio 2005(Konklave) Bild: katholisches.info
Das „geheime Tagebuch“ eines Kardinals zum Konklave von 2005, über das Katholisches.info bereits 2011 berichtete, stößt derzeit auf neues Interesse, vor allem im spanischsprachigen Raum.

Katholisches Magazin für Kirche und Kultur

Es enthält ebenso spannende wie brisante Informationen über jenes Konklave, aus dem Papst Benedikt XVI. hervorging. Kernpunkt des Tagebuches ist der Versuch einer Gruppe von progressiven Kardinälen, darunter der Erzbischof von Mailand Carlo Maria Martini, der Erzbischof von Brüssel-Mecheln Godfried Danneels und der Bischof von Mainz, Karl Lehmann eine Gegenkandidatur aufzubauen, um die Wahl des damaligen Präfekten der Glaubenskongregation und Dekans des Kardinalskollegiums, Joseph Kardinal Ratzinger zu verhindern.

Das Konklave wurde so zu einem einzigen Wettkampf zwischen zwei Kardinälen: zwischen dem Favoriten Joseph Kardinal Ratzinger, der schließlich im vierten Wahlgang zum Papst gewählt wurde, und dem argentinischen Kardinal Jorge Mario Bergoglio, der 2013 Benedikts Nachfolger werden sollte.

weiterlesen

1 Comment

  1. Es gab offensichtlich nur die Wahl zwischen Teufel und Satan

    Auf der ein Seite der mächtige Beschützer der Kinderficker, er jeden Kriminellen in der Kirche deckt
    Die „Inquisition“ der RKK legt mit “Crimen Sollicitations” (1962 Kardinal Ottavini) und „De Delictis gravioribus“ (2001 Kardinal Ratzinger) weist die Kompetenz einzig dem Vatikan zu und befiehlt allen Bischöfen Missbrauch zu leugnen, die Priester-Täter zu schützen, nach geltendem Kirchenrecht Akten zu vernichten und Dokumente zu fälschen. Wer dagegen verstößt, dem droht der Verlust aller Privilegien und die Exkommunikation mit Ausschluss von der Beichte, für geistig Gehirn amputierte Priester so fatal wie die Amputation beider Beine.

    Auf der anderen Seite der üblich Kriminelle, an dem jedes menschlcihe Leid abperlt wie an einer Regenhaut
    Die RKK hilft durch Nuntius Pio Laghi und Kardinal Raúl Primatesta 1976-1984 der Diktatur des Generals Videla in Argentinien beim spurlosen Verschwinden von 30.000 Kritikern. RKK Priester assistieren bei der Folter in der Kaserne Campo de Mayo, auf Bitte der Priester durften Schwangere vor der Tötung ohne Betäubung per Kaiserschnitt gebären.

    Da der heilige Franz nie einem gewatsamen Kaiserschnitt beigewohnt hat, ist er vollkommen ahnungslos und heilig

    Liken

Kommentare sind geschlossen.