Islamische „Frauenrechtlerin“ fordert christliche Sex-Sklavinnen für Moslems


Bild: youtube
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Der Islam erlaubt es, sich Sex-Sklavinnen zu halten. Oder besser gesagt: der Islam erlaubt es Moslems, sich christliche Sex-Sklavinnen zu halten. Eine kuwaitische „Frauenrechtlerin“ machte diese dunkle Seite der koranischen Religion bekannt.

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Nicht etwa als Anklage, sondern als begeisterte Verfechterin, christliche Frauen als Sex-Objekte für moslemische Männer zu versklaven. Salwa el-Matayri trat mit ihrer frauen- und christenverachtenden Meinung mit einem Video an die Öffentlichkeit. Darin beruft sich el-Matayri, die selbst Moslemin ist, auf sunnitische Religionsgelehrte.

Die „Frauenrechtlerin“ berichtet von einem moslemischen Geschäftsmann, der ihr erzählte, daß ihm sein Vater eine Sex-Sklavin geschenkt hatte und daß er diese zu behalten gedenke, denn der Islam erlaube Sex-Sklavinnen. Die Enthüllung schockierte die Moslemin ganz und gar nicht.
Salwa el-Matayri hatte bereits einige Jahre zuvor wegen der starken sexuellen Begierde eines verheirateten moslemischen Mannes nach Frauen einen Mufti, einen sunnitischen Religionsgelehrten aufgesucht, um eine islamkonforme Lösung für den Mann zu finden. Vom Mufti wollte el-Matayri Auskunft über Sex-Sklavinnnen im Islam erhalten.

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4 Comments

  1. Zu meiner Zeit in Saudi Arabien hatte der König im Harem 328 Matrazen mit 2 Beinen. In dem Land ist die Frau keine Rechtsperson, sie hat keinen Ausweis oder Paß sondern ist Besitz des Mannes wie Kamele oder Ziegen, sie hat keinen Führerschein, kann kein Bankkonto eröffnen oder Verträge abschließen, kann nicht entscheiden wenn sie wann heiratet oder ob und wann sie das Haus verläßt usw.

    Frauen sind nur eine dekoratives Möbelstück, allerdings nach wenigen Jahren sehr ramponoiert und abgegriffen

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  2. Was für ein Schwachsinn….. Über dem Islam einprügeln, LÜGEN verbreiten etc…. man ist ja CHRISTLICH, also BESSER…. ich kotz ab

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  3. Na das passt doch! Schließlich dürfen Väter laut AT ihre Töchter als Sklavinnen in Nachbarländer verkaufen. Man sollte mal beim Papst nachfragen, wie streng ‚Nachbarland‘ hier auszulegen ist. Wäre doch auch ein neuer Markt für die Menschenhänder. Statt von Osteuropa nach Deutschland, dann halt in den Orient. Harem statt Bordell, Scheich statt Zuhälter.
    Bevor wir uns hier auf billige Art empören, sollten wir daran denken, dass die Wirklichkeit bei uns auch nicht perfekt ist. Für viele Frauen bei uns dürfte ihr Leben sehr vergleichbar sein. Mit Religion hat das alles wohl nur am Rande zu tun.

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  4. Da ist jedes Wort zuviel. Die gehört in die Gummizelle und der Mufti gleich mit. Mit welchen total bescheuerten Typen wir uns den Globus teilen müssen, ist wirklich eine Schande. Hier bestätigt sich wieder einmal, die Keimzelle für die Entwicklung von unsagbarer Dummheit ist die Religion. Im Falle des Islam scheint die pathogene Wirkung auf das Gehirn besonders prägnant zu sein. Erstaunlich ist, dass gerade die am meisten von dieser Religion unterdrückten und gebeutelten Frauen, diesem abartigen System so fanatisch und hirnlos die Treue halten. Das ist nicht ungefährlich. Schon Schiller sagt in seinem „Lied der Glocke“: „…da werden Weiber zu Hyänen“. Er sagt aber auch: „Gefährlich ist´s den Leu zu wecken“. Aber keine Angst, der schläft, zumindest in der westlichen Welt, ziemlich tief.

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