Die „taz“ ist unfähig, sich mit dem Islam auseinanderzusetzen


Bild: dpa
Die rechte Kleinstpartei „Pro Deutschland“ startet eine Wahlkampftour gegen vermeintliche Islamisten und Linksextreme. Auch die taz bekommt Besuch.

Von Andreas Speit taz

Keine Provokation werde angestrebt, keine Eskalation gesucht. „Informieren wollen wir“, erklärt das Bundesvorstandsmitglied von „Pro Deutschland“ („Pro“), Nico Ernst, „über die unterschätzte Gefahr des Islamismus und Linksextremismus“.

Ab dem 21. August plant die rechtspopulistische Kleinstpartei, in über 50 Städten mehr als 100 Wahlkampfkundgebungen vor Flüchtlingsunterkünften, Zentren und Moscheen auszurichten – auch vor dem Berliner Redaktionsgebäude der taz.

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1 Comment

  1. Wollt ihr hier mit der Überschrift suggerieren, dass ein früheres NPD-Mitglied und aktuelles Bundesvorstandsmitglied von Pro Deutschland eher in der Lage ist, sich mit dem Islam auseinanderzusetzen als die taz?

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