81 Prozent der Deutschen überzeugt: Jesus hat gelebt – „facepalm“


jesus_mary_blasphemieDie große Mehrheit der Deutschen (81 Prozent) glaubt daran, dass Jesus gelebt hat. 56 Prozent sehen ihn auch als Gottes Sohn an, wie eine am Mittwoch veröffentlichte emnid-Umfrage im Auftrag der evangelischen Fernseh-Talkshow „Tacheles“ ergab. Dass Jesus von den Toten auferstanden ist, glauben 46 Prozent der Befragten.

evangelisch.de

Lediglich 39 Prozent können sich vorstellen, dass Jesus auch Blinde und Gelähmte geheilt haben soll. Für die repräsentative Umfrage befragte das Bielefelder Demoskopie-Institut emnid bundesweit 502 Personen über 14 Jahre.

Bei der Umfrage habe es deutliche Ost-West-Unterschiede gegeben, hieß es. In den neuen Bundesländern seien demnach nur 70 Prozent davon überzeugt, dass Jesus überhaupt gelebt hat. An die Auferstehung glaube mit 32 Prozent nicht einmal jeder Dritte. Dabei hätten die Frauen deutlich bibeltreuer als die Männer geantwortet. 63 Prozent sähen Jesus als Gottes Sohn, aber nur 49 Prozent der Männer.

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5 Comments

  1. @Rolo
    Einen Paulus hat es zur Zeit des fiktiven Jesus nie gegeben. Saulus war auch kein römischer Bürger, die wurden nicht wie er geköpft. Da der Papst Clemens VIII (1478-1534 n.C.) die Paulus umgeschrieben hat, kann man alle Paulus-Texte in der Pfeife rauchen

    Gott Yahwe rettet gemäß dem Juden Saulus nur Menschen, welche jüdische Gesetze achten. Tertullian, Irinäus von Lyon und Chrysostomos machen 180 n.C. aus den Juden Saulus den Apostel des fiktiven Jesus, bei dem Gott nun auch Nichtjuden rettet. Für Irinäus von Lyon kooperiert Paulus in Rom mit Clemens von Rom, nur war der beim Tod von Paulus 12 Jahre alt. Irinäus von Lyon und Hippolyt von Rom verquicken 180 n.C. den Juden Saulus mit einem Simon Magus zur Fiktion Paulus.

    Laut Apostelgeschichte regieren Prokurator und hebräischer König in Caesarea, die Paulus Eskorte mit 470 Soldaten und 70 Pferden von Jerusalem nach Caesarea ins Gefängnis sind Märchen. Jesus wird in Jerusalem verurteilt, von wem? König Herodes als Fiesling des Märchens ist 36 Jahre tot und Prokurator Pilatus regiert in Caesarea. Kein Religiot hat eine Erklärung zu den historischen Fakten, man schweigt verbissen.

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  2. Damals sind im „gelobten Land“ so viele, unzählige, sogenannte Propheten umhergewandelt, das es auf Einen mehr oder weniger auch nicht mehr ankommt. Der arbeitsscheue Schreinergehilfe aus Nazareth war da möglicherweise auch unterwegs und hat seinen religiotischen Senft abgegeben. Nur war er seinerzeit genau so erfolglos wie die meisten, selbsternannten Weltverbesserer. Ein Christus oder Messias war er mit Sicherheit zu der Zeit nicht im Entferntesten. Zu diesem haben ihn erst eine handvoll spinnerter Fans hochstilisiert. Vor allem aber war es ein (selbstloser 🙂 ) jüdischer Häscher namens Saulus, der für die römischen Herren diese neue Religiotenclique verfolgt hatte, dem plötzlich aber sein Geschäftssinn ungeahnte Möglichkeiten erkennen ließ. Nachdem er sich dann Paulus nannte, wurde durch sein Bestreben, aus dem Tischler ein Gott und aus dem zusammengetragenen Schmäh, schließlich eine außerordentlich lukrative „Weltreligion“, wofür ihm Vollreligioten weltweit bis heute, dankbar, zentnerweise Puderzucker in den „heiligen“ Hintern blasen.

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  3. Da versucht jemand krampfhaft seinen intellektuellen Dachschaden zu kaschieren

    In der BRD sind 38% der Bürger konfessionslos plus 29% Evangelen und 29% Katholen. In Realität besuchen unter 20% einmal die Kirche im Monat, etwa 66% haben nie eine betreten und 16% glauben laut Insa nicht an einen Gott. Von den 57% Christen sind 38% oder 28 Mill. „Taufscheinchristen“, die Kirchsteuer bezahlen aber den „brainwash“ ignorieren. Die Zahlung beträgt etwa 600 €/Jahr. Bei der RKK glauben unter 9% (2,7% total) das Bekenntnis ihres Kults, 6% (1,7%) bei den Evangelen.

    Pfarrer Klaus-Peter Jörns befragt 1996 evangelische Pfarrer nach ihren Glaubensinhalten:
    65 % sehen Jesus Christus als Gott, erkennen die Existenz eines Gottes an
    43 % glauben an die Allmacht Gottes
    33 % halten die Heilige Schrift für heilig
    33 % glauben an das Jüngste Gericht und die Hölle
    13 % glauben an die biblisch-theologische Aussage der Erbsünde

    Durch „Auswahl“ der Datensätze kann man jedes Statitstik so verbiegen, dass das Ergebnis den kirchlichen Vorgaben entspricht

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  4. Die Fragen sind mir zu schwierig.
    Wenn es einen gab, der die Bergpredigt gehalten hat, einen anderen, der eine Hochzeit mit Wein versorgt hat und tatsächlich Jeshua hieß, und einen dritten, der von Pilatus als König der Juden verurteilt wurde, hat Jesus dann wirklich gelebt? Dreimal?
    Ist mit „Sohn Gottes“ jemand gemeint, der keinen menschlichen Vater hat, oder ist das eine Metapher?
    Ist mit „Auferstehung von den Toten“ gemeint, dass der Körper umherlief und in den Himmel aufstieg, oder geht es „nur“ um die Seele?

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