Fromme Lügen und Glaube als Transaktion


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Spieker kritisiert evangelische Glücks-, Gesundheits- und Wohlstandsprediger aus den USA

kath.net

Mit „frommen Lügen“ räumt der ARD-Hauptstadtkorrespondent Markus Spieker (Berlin) auf. Darunter versteht er die vor allem von einigen evangelischen US-Pastoren verbreitete Vorstellung, dass Christen ein glückliches, erfolgreiches und gesundes Leben beschieden sei, wenn sie nur darum beten und dafür spenden. Dagegen spreche zum einen die Bibel und zum anderen die Erfahrungen christlicher „Glaubenshelden“, schreibt Spieker im evangelischen Wochenmagazin ideaSpektrum (Wetzlar).

Segen durch Spenden?

Als Verkündiger eines Erfolgsevangeliums führt er unter anderem die US-Pastoren, Fernsehprediger und Bestsellerautoren Joel Osteen (Houston/Bundesstaat Texas), Benny Hinn (Irving/Texas), Kenneth Copeland (Fort Worth/Texas) und Joyce Meyer (Fenton/Missouri) an. Osteen, Hauptpastor der 45.000 Besucher zählenden Lakewood-Gemeinde in Houston (Texas), predige den „totalen Optimismus“, so Spieker.

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2 Comments

  1. Ich habs doch gewußt. Der christliche Glaube hilft einem nichts im Leben, im Gegenteil. Die Aussagen dieses „guten Christen“ belegen eindeutig daß man, wenn man ein einigermaßen guten Leben haben will, die Finger vom christlichen Glauben lassen sollte. Amen.

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  2. Alleine schon die Existens von Predigern beweist die grenzenlose Dummheit vieler Menschen. Wer betrogen werden will, wird von niemandem besser bedient, als von religiösen und pseudoreligiösen Abzockern. (Traurig, aber auch Scheiße, wenn man blöd ist !)

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