„Causa gloria.tv“: Ermittlungen in Österreich laufen weiter


Screenshot brightsblog
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Staatsanwaltschaft Graubünden hat Ermittlungen gegen Internetportal eingestellt – Staatanwaltschaft Wien hat Ermittlungen übernommen

kathweb

Die Ermittlungen gegen das Internetportal „gloria.tv“ in Österreich laufen weiter. Das bestätigte am Freitag eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien gegenüber „Kathpress“. Derzeit liege der Akt bei Gericht, da nach den Hausdurchsuchungen in der Causa in Wien und Oberösterreich vor zwei Wochen Beschwerde von den Betroffenen eingelegt wurde, das Verfahren sei jedoch weiterhin offen. Zuvor war bekannt geworden, dass in der Schweiz die Ermittlungen eingestellt wurden. Die Staatsanwaltschaft Graubünden hatte dort gegen den Online-TV-Sender wegen Rassismus und Störung der Glaubens- und Kultusfreiheit ermittelt. „gloria.tv“ hatte u.a. im Zusammenhang mit der Debatte um die „Pille danach“ deutsche Bischöfe mit Hakenkreuzen dargestellt.

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1 Comment

  1. Es ist wichtig, nach kreuz.net nun auch gloriatv ins Visier zu nehmen. Aber es gibt noch mehr katholische Hetzsender: man höre sich nur an (lesen ist auch möglich) was Martin Lohmann (inzwischen Chefredakteur von ktv) am Sonntag, 25. August auf Radio Horeb verbreitete. Wieder einmal gegen Schwule hetzend, diskreditierte er ganz zielbewußt Deokratien und Minderheitenschutz. Selbiges betriebt er übrigens auch auf „seinem“ Sender ktv. Die Schwulenhetze der braunen Katholiken ist nämlich nur Mittel zu Zweck; letztendlich geht es um die Aushebelung der Demokratie durch die Catholica.
    Während es sich bei gloriatv um einen primitiven Hetzsender mit Stürmer-Qualität handelte, sind andere Hetzer geschickter; wenngleich sich ktv inzwischen auch auf immer primitiveres Niveau begibt.
    Die permanente Hetze und Gleichstellung von Homosexualität und Pädaophilie, die Lohmann, Kuby, ktv, Katholisches, Charismatismus und andere Publikationsorgane der braunen Katholiken verbreiten, findet bereits ihre Früchte; selbst im heutigen Spiegel wird beides gleichgesetzt. Der gesellschaftliche Rollback, der sich vermeintlich an der „Sexualmoral“ feststellen läßt, hat aer andere Hintergründe. So wie in Rußland die orthodoxe Kirche mit Wonne Stegbügelhalter einer protofaschistischen Diktatur unter Putin ist, so betreibt die katholische KIrche ihr Jahrhunderte altes Unwesen, er neut Macht über die Politik in Europa zu bekommen.

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