Universitäten sind keine Kirchen, Moscheen, Synagogen


Bild: focus.de
Deutsche Universitäten müssen nach Ansicht des Religionswissenschaftlers Martin Rötting offener für die religiöse Vielfalt auf dem Campus werden.

evangelisch.de

Immer mehr ausländische Studierende und Wissenschaftler wollten ihre Religion an den deutschen Hochschulen leben, sagte der Hochschulseelsorger und Buchautor dem Evangelischen Pressedienst (epd) in Düsseldorf. Darauf seien viele Universitäten trotz der zunehmenden Internationalisierung nicht vorbereitet.

„Je staatlicher die Hochschulen sind, desto stärker fühlen sie sich einer religiösen Neutralität verpflichtet“, sagte Rötting, der sich für eine Publikation ausführlich mit dem Thema Internationalisierung und Religion an deutschen Hochschulen beschäftigt hat. Viele Universitäten wollten Religion nur bedingt sichtbar werden lassen und stellten den Gruppen deshalb ungern Räumlichkeiten zur Verfügung.

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1 Comment

  1. Da schwimmen jemanden die Felle davon. Nun haben die Typen 8 Jahre lang Zombielogie studiert, dabei die Wissenschaft ud Realtiät komplet ausgeblendet und nun kömmert sich um ihr heilige Geschwurbel keine Sau – nicht einmal die Holzwürmer in der Bibliothek zeigen sich zum gemeinschaftlichen Gebet.

    Da mus man doch einen Alarmruf an Welt richten, wo doch der Bundesbegrüßungsonkel die Errungenschaften christlichen Kultur als wesentlich für das Überleben der Gesellschaft bezeichnet

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