Frauen wollen sein wie Mutter Teresa, nicht wie Alice Schwarzer


23 Prozent der deutschen Frauen nehmen sich Alice Schwarzer (l.) zum Vorbild. Und 75 Prozent Mutter Teresa Foto: Manfred Werner/CC BY-SA 3.0,Turelio/CC BY-SA 2.0 DE, Collage pro
Zwei Drittel aller Frauen finden, in Sachen Emanzipation muss sich noch einiges tun – vor allem in der Kirche. Dennoch wollen mehr so sein wie Mutter Teresa und Margot Käßmann als wie Alice Schwarzer.

pro Medienmagazin

Im Auftrag der feministischen Zeitschrift Emma hat das Institut Allensbach die Deutschen dazu befragt, wie es ihrer Meinung nach um die Gleichberechtigung der Frau bestellt ist. Demnach ist lediglich ein Drittel der Meinung, Geschlechtergerechtigkeit sei „weitgehend verwirklicht”, über die Hälfte aller Deutschen denkt, es müsse in diesem Bereich noch „einiges getan werden”. Realität sei der emanzipatorische Gedanke in Ausbildung, Schule und Studium oder im kulturellen Bereich geworden. Die größten Benachteiligungen von Frauen sehen beide Geschlechter beim Verdienst und in der Kirche. Nur jede sechste Frau findet, Gleichberechtigung sei in den Glaubensgemeinschaften verwirklicht, bei den Männern sind die Zahlen annähernd gleich.

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2 Comments

  1. Wenn es nur solche Frauen gäbe, würde ich als lediger Eunuche sterben.

    Zum Glück habe ich eine „richtige Frau gefunden, die gut aussieht und ein bewunderswerter Mensch ist – ganz ohne religiösen Wahn im Kopf

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  2. Ehrlich gesagt, die Beiden, sowie andere Weiblichkeiten von dieser Sorte, könnte man mir auf den Bauch binden (und noch ne´Million Scheine dazu), nee Danke ! 😉

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