Frankreich: „Charta der Laizität“ kommt in die Schulen und katholischer Rassismus


Die “Charta der Laizität” kommt in die französischen Schulen. Damit wird der Krieg gegen die Katholiken und für die Gender-Ideologie ab dem Kindergarten geführt. Die neue Staatsreligion wird offizieller Maßstab für die Lehrpläne an den Schulen.

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Die angebliche „Neutralität des Staates“ ist nur ein Deckmantel. Die Sache gerät gänzlich ins Grotteske, wenn in den Schulbüchern künftig „die sexuelle Orientierung jeder bedeutenden Persönlichkeit angegeben“ werden soll. Verantwortlich für die neue religionslose Staatsdoktrin ist Vincent Peillon, Frankreichs Unterrichtsminister, Sozialist, Freimaurer und Jude.

Peillon hatte bereits öffentlich erklärt: „Man wird nie ein freies Land aufbauen können mit der katholischen Kirche“, und gefordert: „Wir müssen die katholische Religion durch eine republikanische Religion ersetzen“ (siehe eigenen Bericht). Damit macht er nun ernst. Peillon ließ an Frankreichs Schule eine „Charta der Laizität“ verschicken, die in Wirklichkeit das Beispiel eines perfekten laizistischen Klerikalismus wie aus dem Lehrbuch ist.

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2 Comments

  1. Frankreich ist seit Napoleon säkular und hat nur halb so viele Einwohner wie Deutschland.

    In Deutschland gibt es 33.350 Kirchenbauten, davon sind etwa 27.000 überflüssig. Die beiden Amtskirchen reduzieren sich von einst 1.500 Gläubigen auf 25.000 Gläubige je Pfarrgemeinde. Nach geltendem Baurecht lassen sich Kirchen nicht zu Bauten mit Versammlungsräumen umbauen, noch sind sie günstig zu heizen oder im Unterhalt

    Es werden bis zu 14 Pfarrgemeinden zu einer einzigen zusammen gelegt. Nur so sind genug Priester/Pfarrer vorhanden und etwas mehr als 3 Trauergestalten, die in der Kirche sitzen

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