Wütender Mob lyncht und kastriert den „Schwarzen Jesus“


Er soll in seiner Sekte Kannibalismus und Frauenopfer betrieben haben: Steven Tari. Bild: 20min.ch
In einem abgelegenen Ort des Inselstaates Papua-Neuguinea ist ein Sektenführer von einem Mob brutal gelyncht und kastriert worden. Der als „Schwarzer Jesus“ bekannte Guru soll für die Vergewaltigung und den Tod mehrerer Mädchen verantwortlich gewesen sein.

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Ein als „Schwarzer Jesus“ bekannter Sektenguru ist auf Papua-Neuguinea von einem wütenden Mob gelyncht worden, nachdem er mehrere junge Mädchen als Opfergabe getötet hatte. Rund 80 Männer hätten den verurteilten Vergewaltiger und Sektenführer Steven Tari in einem abgelegenen Dorf in der Region Madang gejagt, getötet und kastriert, berichtete die Zeitung „The National“ am Montag.

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1 Comment

  1. Die hätten diesen Schweinehund zuerst kastrieren sollen und nicht erst nachdem sie ihn gelyncht und getötet haben.

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