Frankfurt verbietet Kundgebung von Pierre Vogel


Foto: © Bernd Kammerer
Die Stadt möchte nicht, dass der Salafist Pierre Vogel am kommenden Samstag in der City auftritt. Dessen Manager kündigt an, die Kundgebung juristisch durchzusetzen. Es wäre nicht das erste Mal, dass das klappt.

JOURNAL FRANKFURT

„In unserer toleranten und weltoffenen Stadt ist kein Platz für solche Hassprediger“, sagt Ordnungsdezernent Markus Frank (CDU) und rechtfertigt damit das Verbot einer Kundgebung von Pierre Vogel. Im Jahr 2011* ist Vogel zum Islam konvertiert und bezeichnet sich als Muslim. Verfassungsschützer hingegen betiteln den muslimischen Prediger als Salafisten.

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*Anmerkung Blog: Die Zeitangabe ist falsch. Nach eigenen Angaben konvertierte Vogel bereits 2001 zum Islam.

3 Comments

  1. Kann man diesem Dumm“Vogel“ nicht einfach unbegrenzten Urlaub in einem islamistischen Land geben? Da müsste der sich doch sicher sehr wohl fühlen…oder etwa nicht?

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  2. Solche Spinner dürfen in Deutschland deshalb predigen, weil es noch versponnenere Gutmenschen zulassen. Gutmenschen decken den Brunnen immer erst dann ab, nachdem ein Kind hinein gefallen ist.

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  3. Ich sehe eine dringende Notwendigkeit gewisse Gesetze zu ändern ohne dabei das Recht auf Versammlungfreiheit anzutasten..

    Jeder Anmelder und/oder Betreiber von öffentlichen Versammlungen müsste vorab eine selbstschuldnerische Bankbürschaft in ausreichender Höhe hinterlegen, von der später Aufwendungen für die Sicherheit, nachträgliche Reinigung und Schäden am Eigentum Dritter beglichen werden.

    Es ght nicht an, das irgendwelche paranoid Irre wie Religoten sowie Links- und Rechtsradikale immer wieder die Gesellschaft durch Kundgebungen herausfordern und die dadurch entsehenden enormen Kosten, die oft in die Millionen gehen, den Steuerzahlern anlasten

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