„Lebensschützer“ demonstrieren in Zürich


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Christliche und rechtskonservative Gruppierungen sind in Zürich zum „Marsch fürs Läbe“ zusammengekommen. Im Gegensatz zu anderen Jahren blieb die Kundgebung mehrheitlich friedlich.

Tagesanzeiger

Der Zürcher Weihbischof Marian Eleganti hat an einer Kundgebung gegen Abtreibungen teilgenommen. In seiner Rede auf dem Zürcher Turbinenplatz bezeichnete er Schwangerschaftsabbrüche als „Übel, das die Gesellschaft nachhaltig schädigt“. Der Anlass blieb – im Gegensatz zu früheren Jahren – einigermassen friedlich.

Wie in den vergangenen Jahren störten Linksautonome den so genannten „Marsch fürs Läbe“ mit Pfiffen und Sprechchören. Wie es bei der Stadtpolizei auf Anfrage hiess, kam es in diesem Jahr aber zu keinen gravierenden Zwischenfällen.

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3 Comments

  1. Vor allem haben sie offensichtlich null Ahnung von der Realität des Schwangerschaftsabbruchs. Das Plakat für den Marsch zeigt einen etwa 14-16 Wochen alten Fötus (sie schreibn 11 Wochen, was aber offensichtlich falsch ist). In der Realität finden 70% der Abbrüche statt, bevor der Embryo 6 Wochen alt ist… UND: wo Abtreibung verboten ist, gibts auch nicht mehr Kinder als anderswo (Polen, Irland…).

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  2. Die werden sich nie auf eine Aussage mit Vernunft einigen

    Vergewaltige Frauen dürfen für Kardinal Meisner keine „Pille danach“ bekommen, Leid und Elend sind unverzichtbar um Gottes ewige Gnade zu erreichen. Das Bistum Köln verbietet in 2 ihrer Cellitinnen Kliniken Vergewaltigungsopfern jede medizinische Hilfe, die befruchtete Eizelle ist gemäß RKK Wissen bereits ein Mensch. In Irland stirbt eine Frau an Blutvergiftung, weil die Klinik eine Abtreibung aus christlicher Moral verweigert.

    Nach massiven Protesten ist für das Bistum Köln die „Pille danach“ wieder erlaubt, was ist nun richtig. Der Körper der Frau scheidet über 50% der befruchteten Eizelle aus, Frauen sind also vielfache Mörderinnen. Das Klonschaf Dolly als auch die Umwandlung von Zellen in embryonale Stammzellen schafft Lebewesen ohne eine Befruchtung durch Spermien.

    Wann kommt der hominde Klon, z.B. vom Neandertaler, damit die Kirchen wieder mehr Mitglieder haben

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  3. Ist doch interessant, das Plakat – die Lebensschützer denken nie daran, dass der Geburtszwang evtl. zur Folge haben kann, dass die betroffene Frau insgesamt weniger Kinder haben wird, als wenn sie abgetrieben hätte…

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