„Veschwörung“: Meisner verteidigt Tebartz-van Elst


Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst (Bild: Wikimedia Commons/Medienmagazin pro)
Der Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst (Bild: Wikimedia Commons/Medienmagazin pro)
Im Konflikt um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hat der Kölner Erzbischof Joachim Meisner seinem Mitbruder den Rücken gestärkt. Die Medien hätten sich „geradezu gegen ihn verschworen“.

FAZ – Daniel Deckers

Der Kölner Kardinal Meisner hält den Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst für das Opfer einer Medienverschwörung. „Hier wird ein Kampf gekämpft, ich weiß gar nicht, wogegen“, sagte Meisner am Freitag im Kölner „Domradio“. Der Kölner Erzbischof, zu dessen Kirchenprovinz das Bistum Limburg gehört, zeigte sich entsetzt, „dass sich da so eine Wolke über ihn gelegt hat. Und wie die Medien sich geradezu gegen ihn verschworen haben!“ Über die Motive der Verschwörer sagte Meisner: „All die Dinge mit Flügen und dem Bau eines Hauses, das sind alles für mich nur Vorwände. Dahinter steht etwas anderes“ – nämlich seine theologische Haltung und sein Stil der Verkündigung. Beides sei jedoch sowohl in der theologischen Tiefe wie in der katholischen Ausrichtung „vorbildlich“.

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2 Comments

  1. Die Grundlge des christlichen Glaubens hat der demente Popanz definiert:
    „Wer nicht die unfehlbaren Inhalte des christlichen Glaubens ohne Zweifel, ohne Kritik und Vorbehalte annimmt, der hat einen persönlichen Defekt, eine mangelhafte persönliche Heiligung, ein ungenügend gebildetes Gewissen, eine sündige Verfasstheit, eine auf Vorurteilen beruhenden Geist der Kritik und huldigt der Untreue gegen den Heiligen Geist.“

    Wer immer daran zweifelt, dass ein Bischof im Auftrag und auf Weisung des himmlischen Zombies handelt, der hat einen Defekt im Kopf. Den Defekt hat in Realität die Dumpfbacke im Kölner Dom. Ein Gotteswahn als Psychose wird im Unterbewusstsein zur Pseudo-Realität. Menschen die mit Wahnfiguren sprechen sind geistig gestört, die Paranoia des „Brainwash“ schmeichelt dem Ego. Dieser Wahn und Autoritätsprobleme, Narzissmus und Realitätsverweigerung sind letztlich nur mit Psychopharmaka, Neuroleptika oder der Gummizelle zu unterdrücken.

    Religioten zweifeln erst an der wissenschaftlichen Methode sofern sie diese begreifen, dann an den Beweisen, danach am Moraldiktat, niemals aber am paranoiden „Brainwash“ in der Kindheit mit Drohungen gewaltsam eingepaukt. Fakten, Fossilien und historisches Wissen sind bedeutungslos, die Realitätsausblendung ist absolut und dauerhaft. Ein Disput mit Religioten ähnelt dem mit Alzheimer Patienten, deren Gehirn durch mutierte Genschäden nur teilweise funktioniert. Bei Ablehnung ihrer Vorstellungen werden sie aggressiv, Verhalten und Moral der Gesellschaft sind gegenstandslos alles um Gottes Plan mit heiligen Kriegen, Scheiterhaufen, Genoziden, Folter und Gewaltorgien frei von satanischen Menschenrechten zu garantieren.

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  2. Darf man mal etwas abgefeimt sein? Ich bin da ganz anderer Meinung.

    Uns würde doch was fehlen, wenn wir die Meisners, Müllers, Mixas oder van Elsts u.a. nicht hätten. Sie unterstützen uns in »wunderbarer« Weise in unserem Bemühen, Irrsinn und Heuchelei aufzudecken. Also lasst doch den armen Tebartz in Ruhe, unterstützt ihn vielmehr, wie Meisner meint, »in der theologischen Tiefe seiner katholischen Ab … äh … Ausrichtung«.

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