Muslimin muss Gesichtsschleier vor britischem Gericht abnehmen


Bild: Wikimedia Commons/Steve Evans
Bild: Wikimedia Commons/Steve Evans

Eine Studentin in Birmingham darf ihren Nikab zur Vorlesung tragen, eine Angeklagte in London muss ihn vor Gericht abnehmen: Großbritannien debattiert wieder über Gesichtsschleier im öffentlichen Raum. Am Ende gilt: Im Zweifel für die Toleranz.

Spiegel Online – Carsten Volkery

Müssen strenggläubige Muslime vor Gericht ihr Gesicht zeigen? Der Londoner Richter Peter Murphy meint Ja. Er hat am Montag entschieden, dass eine muslimische Angeklagte bei ihrem Prozess im November ihren Gesichtsschleier zumindest zeitweise abnehmen muss. Die 22-jährige Londonerin hatte sich bislang geweigert, ihr Gesicht in Anwesenheit von Männern im Gerichtssaal zu entblößen. Eine weibliche Polizistin musste sie im Nebenraum identifizieren, bevor sie vollverhüllt im Saal erschien.

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3 Comments

  1. Die BRD braucht unbedingt ein geändertes Asylrecht. Das Land ist auf Zuwanderung stark angewiesen weil die einheimische Bevölkerung vergreist mit bald 35% Alten von 65+ (heute 18%). Parallel dazu steigen die Sozialkosten bei immer weniger Betrag Zahlenden in die Sozialversicherung. Ohne Zuwanderung reduziert sich die BRD bis 2050 auf 72 Millionen Einwohner, ganze Bereiche der Wirtschaft lassen sich nicht mehr mit ausrechend Personal besetzen. Das liegt auch an den Modestudien brotloser Künste wie Philologie, Soziologie, Germanistik, usw., die erheblich reduziert werden sollten – wobei Theolügen die Kirchen selber bezahlen müssten

    Wir sollten per Asylrecht nur alle jene aufnehmen, die gewillt sind sich einzufügen, sich anzupassen um die Sicherheit und soziale Fürsorge unser Gesellschaft zu genießen und nicht gleichzeitig per Sonderregelung unser Grundgesetz abschaffen wollen. Die Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen sollte an eine zeitlich begrenzte Bedingung geknüpft sein (10 Jahre), dass jeder sich auf der Grundlage der Verfassung verhält und keine Straftaten mit Verurteilungen über 1 Jahr begeht. Sollte er dies doch tun, erfolgt umgehend seine Ausweisung unabhängig von der Lebenssituation – es hat wenig Sinn solche Typen noch vorher x Jahre im Gefängnis zum Verbrecher auszubilden.

    Die Problematik haben viele Länder. Liest man hier in Spanien die Kriminalstatistik, dann sind es allen voran Rumänen und Bulgaren, die für Monate hierher kommen um durch Betrug abzuzocken. Danach verschwinden sie mit einem geklauten und voll beladenem Auto wieder um in der Heimat alles zu Geld zu machen.

    Auch andere EU-Länder sind daran beteiligt wie Deutschland, Frankreich, England usw. Bei den südlichen EU-Ländern es dringend erforderlich den Zustrom der Wirtschaftsflüchtlinge einzudämmen, die zu 90% als Analphabeten ohne jede berufliche Ausbildung den Weg übers Mittelmeer schaffen. Die Heimatländern sind froh sie los zu sein, sie bieten keinerlei Potential außer Kinder zu zeugen. Eine gemeinsame EU-Initiative wäre notwendig, damit nur jene Länder Entwicklungshilfe bekommen, die ihre Wirtschaftflüchtlinge, die keiner haben will, wieder aufnehmen

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  2. @Rolo
    Zu der Frage bzgl. Toleranz, verweise ich immer gerne auf die Youtube clips von Pat Condell. Er beschreibt diese Frage sehr ausführlich in seinen Videomonologen. Hier ein Beispiel.

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  3. @ „Im Zweifel für die Toleranz“ Prinzipiell, ja !
    Aristoteles soll allerdings aber auch einmal gesagt haben: „Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.“ (Demnach könnte man sich letztlich auch selbst wegtolerieren.)
    Übrigens, wie tolerant sind eigentlich die Toleranz einfordernten Muslime ?

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