1.700 Jahre Diözese Köln: Dodo warnt vor Entchristlichung


meisner_400qErzbischof von Köln, Meisner: Kultur Europas aus „Symbiose von Gott und Mensch erwachsen“

kathweb

Der Kölner Kardinal Joachim Meisner hat vor einer „Entchristlichung“ in Europa gewarnt. Gott komme heute in der Gesellschaft kaum noch vor, kritisierte der Erzbischof am Sonntag in Köln. Er wandte sich gegen eine „liberalistische Trennung von Religion und Leben“. So habe man in Europa weithin vergessen, „was Ehe und Familie für unsere Völker in Europa“ bedeuteten. Meisner forderte dazu auf, heute alles dafür einzusetzen, „um Europa christlich zu erhalten und zu durchdringen“. Meisner äußerte sich in einem Gottesdienst zum 1.700-Jahr-Jubiläum der Erzdiözese Köln.

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1 Comment

  1. Weil sich Kölner Bischöfe im hohen Mittelalter in die Angelegenheiten der Stadt eimmischten, setzten die Bürger diese fürstlichen Unruhestifter einfach fest oder vertrieben diese ganz aus der Stadt. Köln war sogar mit päpstlichem Bann belegt. Erst mit der preussischen Besetzung des Rheinlandes im 19. Jahrhunderts fühlten sich die Kölner Erzbischöfe wieder sicher in dr Stadt. 😉 Inzwischen wohnten die Kölner Fürstbischöfe in Bonn, Bad Godesberg, Brühl und anderswo? . 😉 War das nicht auch schon eine 500 jährige Entchristlichung Kölns gewesen ? Dies scheint Köln aber gut bekommen zu sein. Deshalb ist das Kölner Motto lautet nun : „Jeder Jeck ist anders.“ 😉 Hallelujah

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