„Konstantin der Große und der Aufstieg des Christentums“


Kaiser Konstantin und seine Mutter Helena- Fresko in Pedoulas/Zypern. (Unbekannter Künstler zwischen 1200 und 1400, Bild: wikipedia
Internationale Konferenz zur historischen Persönlichkeit und Rezeption Konstantins I. vom 3.-5. Oktober 2013 in Wien

derStandard.at

Vor 1.700 Jahren begann unter Kaiser Konstantin der Aufstieg des Christentums bis hin zur römischen Staatsreligion. Im Jahr 313 traf Konstantin I. mit seinem Kaiserkollegen Licinius in Mailand eine Vereinbarung, die weitreichende Folgen haben sollte: Christen (und anderen Konfessionen) wurde erlaubt, ihre Religion ungehindert auszuüben. Das Jubiläum dieses Ereignisses ist Anlass für eine internationale Tagung der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.

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1 Comment

  1. Da weitreichend bekannt ist welch ein verkommener, abgebrühter Typ dieser Konstantin war und weshalb er, berechnenderweise überhaupt Christen und andere Konfessionen erlaubte, darf man getrost seinem Namen „Konstantin der Große“, das Attribut „Konstantin der Große Verbrecher“ beifügen. Was die christlichen Kirchen dabei angeht, so läßt sich nur feststellen: „Gleich und gleich gesellt sich gern.“

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