Entwicklungshelfer des Terrors


Andreas M., Bild: TELEPOLIS
Das Massaker im kenianischen Westgate-Einkaufszentrum könnte von einem deutschen Konvertiten mit geplant worden sein.

Von Andreas MühlbauerTELEPOLIS

Das Bundeskriminalamt (BKA) räumt mittlerweile ein, dass es den Bonner Konvertiten Andreas M. zur „Kommandoebene“ der Terrorgruppe al-Schabab rechnet. Vorher hatten mehrere Medien unter Berufung auf Erkenntnisse des israelischen Geheimdiensts Mossad berichtet, dass der Sohn eines hohen Bundeswehroffiziers an der Planung des Massakers im Westgate-Einkaufszentrum in Nairobi beteiligt war.

Bei diesem Überfall hatte ein Trupp Dschihadisten zwischen dem 21. und dem 24. September 61 Zivilisten und sechs Sicherheitskräfte getötet. Kenianische Soldaten berichteten der Daily Mail später von verstümmelten Leichen, denen Augen, Ohren, Nasen, Hände und Geschlechtsteile fehlten. In Kinderleichen sollen teilweise noch Messer gesteckt haben.

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1 Comment

  1. Das ist juristisch als auch humanistisch sehr schwierig. Bei einfacher Kriminalität ist der Schmieresteher und der Hehler genau so straffäliig wie der Einbrecher selber.

    Wenn man aber konsequent die Anstifter und rethorischen Verführer bestraft, dann müssten nicht nur Hunderte rechtsradikale Politiker iund Agitatoren ins Gefängnis, sondern auch alle Religioten im Vatikan als Unterstützer und Förderer der gut 12.000 aktiven Kinderficker der RKK plus Tausende Irre anderer religiöser Feldpostnummern.

    Dazu müßte man zuerst 30 – 50 große neue Gefängnisse bauen, die je Platz gut 25.000 – 50.000 € im Jahr kosten. Macht man es wie die USA, dann halbiert man dazu im Staatsbudget erst einmal die Gelder für Schulen und Bildungsförderung. Resultat bekannt, man rutchst ab auf den letzten Platz der westlchen Welt gleich über den Entwicklungsländern

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