Gläubige konsumieren weniger Drogen als Atheisten


Cannajoint

Glaube kann vor Sucht schützen, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Studie zeigt. Eine Befragung von knapp 5400 jungen Männern zeigt, dass wer an Gott glaubt, weniger Suchtmittel konsumiert als wer sich als Atheist bezeichnet.

Blick.ch

Die 5387 Männer wurden auf Grund ihrer Antworten in fünf Gruppen eingeteilt: Die 543 „Religiösen“ glauben an Gott und gehen regelmässig zum Gottesdienst, die „Spirituellen“ üben keine Religion aus, glauben aber an eine höhere Macht und die «Unsicheren» wissen nicht, was sie von Gott halten sollen.

Die „Agnostischen“ wiederum gehen davon aus, dass niemand wissen kann, ob es Gott gibt oder nicht, und die 1650 „Atheisten“ sagen von sich, dass sie nicht an Gott glauben. Von den „Religiösen“ griffen 30 Prozent täglich zur Zigarette. Jeder Fünfte (20 Prozent) aus dieser Gruppe rauchte mehr als einmal in der Woche Cannabis.

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3 Comments

  1. Typen wie Bischof Mixta und Bischof Käsmann konsumierten kräftig die Droge Alkohol, bis sie zu einer Entzugstherapie gewzungen wurden. Gut 10% der 9.500 RKK Priester sind abhängig von Drogen wie Alkohol, Medikamenten, Rausmitteln und/oder sind spielesüchtig.

    Den Rekord halten die Bischöfe von Maribor, die haben 800 Million € verzockt, Bischof Mixta war mit 400.000 € eher ein krasser Stümper

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  2. Gar nicht erstaunlich, daß die Gläubigen weniger Drogen konsumieren als Atheisten, brauchen sie doch keine materielle Droge zur Befriedigung ihrer Sucht. Ich wage die Nullhypothese für künftige Studien, daß auch Spiel-, Sex- und Gewaltsüchtige sowie Eßgestörte weniger Drogen konsumieren als alle diejenigen, die nicht an der jeweiligen Sucht leiden.

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  3. Im katholischen Bayern scheint diese seriöse schweizer Studie aber voll ins Leere zu Laufen. 😉 : In 60.000Hektoliter Bier haben sich die Bayern in der letzten Woche ertränkt…oder ob das nur ein paar mutige Bayrischen Arheisten waren 😉 , die sich den 60.000 Hektoliter vom Nervengift Alkohol ergaben um so gegen die Katholische Dominanz in Bayern zu prostestieren ? 😉

    http://www.der-postillon.com/2013/10/uber-60000-hektoliter-nervengift-von.html

    Der „Postillion“ erscheint ja auch in Franken, und das ist für Bayern betimmt verdächtig? 😉

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