Frauen als Priester? Nein, als Kardinäle!


Bild: wdr2.de
Der Papst und die Frauenfrage. Ein Gespräch mit Johanna Rahner.

Von Evelyn FingerZEIT ONLINE

DIE ZEIT: Frau Rahner, die E-Mails römischer Katholiken enden neuerdings mit der Abschiedsformel „Schöne Grüße aus dem revolutionären Rom!“ Ist dort Revolution?

Johanna Rahner: Ich höre, im Vatikan wird wieder gelacht. Das scheint unter Benedikt nicht so üblich gewesen zu sein. Da ist eine neue Atmosphäre. Aber Revolution hieße strukturelle Veränderung, neue Machthabe, Ende alter Männerbünde. Das sehe ich nicht.

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