Supreme Court of the United States: Richter Scalia glaubt an den Teufel


Antonin Scalia, Bild: wikipedia
Der Teufel sei eine reale Person. Der Glaube an ihn gehöre zur Lehre der katholischen Kirche. Er wirke heute indem er die Menschen überzeuge, es gebe weder Gott noch ihn. Das sagte US-Höchstrichter Antonin Scalia in einem Interview.

kath.net

„Ich glaube sogar an den Teufel“, sagte Antonin Scalia, einer der neun Höchstrichter des Obersten Gerichtshofes der USA sehr zur Überraschung der Redakteurin des Magazins New York. Diese hatte ihn zuvor über Himmel und Hölle befragt, deren Existenz Scalia ebenfalls bejaht hatte. Erstaunt über die Reaktion der Redakteurin fügte er hinzu: „Ja, er ist eine reale Person. Das ist doch Lehre der katholischen Kirche.“ Scalia ist einer von sechs Höchstrichtern, die der katholischen Kirche angehören.

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1 Comment

  1. In den USA ein Jurastudiem zu absovieren ähnelt das alte Testament oder den Koran auswendig zu zitieren. Man hat den Kopf voll mit Müll, ohne etwas zu wissen

    Die USA als dysfunktionalste Demokratie des Westens schneidet in Vergleichen fatal ab. Die Diskrepanz zwischen Bigotterie und Wissenschaftlich führt zu Gewalt, Fanatismus, Psychosen, Rassismus, krasser Unbildung und Kriminalität. Den fanatischen Gotteshumbug glauben 58% der Bevölkerung. Die USA hat mit 2,3 Mio. Gefängnisinsassen spezifisch das 9-fache der EU-27 und einer 300 Mal höheren Rate bei Geschlechtskranken.

    Der Soziologe Paul Kellermann ermittelt die Kosten je Gefängnisplatz je nach Sicherheitsstufe auf 25.000 – 50.000 US$/Jahr, mehr als ein Universitätsplatz den religiöse Schüler kaum schaffen. Durch stündigen „Sünden wieder Gott“ demoralisierte Religioten neigen zu Verfolgungsjagten mit der Polizei oft mit Unfällen, obwohl der Polizist nur ein kaputte Birne abmahnen will. Farbige stellen 75% der durch DNA-Tests belegten Fehlurteile, im forensischen Kriminallabor von Dallas findet man 2007 etwa 19.500 Proben unbearbeiteter Vergewaltigungsfällen, niemand ist daran interessiert.

    Nur 5% der US-Ingenieure nennen sich Christen, dagegen halten sich 55% der US-Bürger für gläubig. Für letztere ist die Evolution falsch, die biblische Schöpfung ist real geschehen. Der Rest der Bürger ist dazu ohne Meinung. Bei den Demokraten glauben 61% an die Evolution, bei den Republikanern sind es nur 43%. Trotz städiger der Zunahme der Atheisten sind die US-Bürger über den Rückgang ihrer Religion besorgt, Der „Science and Engineering Indicator“ belegt, die große Mehrheit der US-Bürger ist zu blöd zwischen Wissenschaft und religiöser Pseudowissenschaft zu unterscheiden. Man gibt vor sich für Wissenschaft zu interessieren, 54% wussten nicht einmal, dass die Erde 1 Jahr braucht die Sonne zu umkreisen. Durch „US-home-schooling“ werden Religioten auf der flachen Erdenscheibe unterm gläsernen Firmament gezüchtet. Gut 1,5 Mill. Studenten bzw. 36% der Eltern machen ihre Kinder zu Versagern.

    Die PISA-Resultate der USA von 2006 sind schlechter als die von 2000, das Land rangiert nicht mehr unter den 12 Top-Nationen. Durch neue Einwanderungsgesetze fehlen den USA Studenten als intelligente Elite der Welt, christliche Schüler der USA werden an eigenenTop-Universitäten wie Harvard, Stanford, Princeton, Yale usw. nicht zugelassen, von Firmen nicht eingestellt oder wegen fachlicher Unfähigkeit gefeuert. Die Universität-of-California nimmt als Erste keine Absolventen von Schulen wie Christians-Schools-International und über 300 Voucher Schools mehr auf, deren Wissen erfüllt keine der notwendigen Anforderungen und die knapper werdenden Finanzen rechfertigen keine Verschwendung. Diese Einschätzung wird der University-of-California in der Klage eines Abgewiesenen als zulässig bestätigt. Was „home-schooling“ Opfern fehlt, ist die in Kindergärten und Schulen vermittelte Sozialkompetenz sich zu behaupten und durchzusetzen, die moderne Gesellschaft ist kein „Heile Welt Paradies“.

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