Bistümer legen Vermögen offen


St.-Paulus-Dom (Münster), Bild: wikipedia
Mehrere Bistümer haben Konsequenzen aus dem Skandal um die Limburger Bischofsresidenz gezogen: Sie kündigten an, Einsicht in ihre Besitztümer zu geben.

ZEIT ONLINE

Als Konsequenz aus dem Skandal um die Limburger Bischofsresidenz haben mehrere Bistümer angekündigt, ihre Vermögen offenzulegen. Unter anderem die Bistümer Speyer, Hamburg, Köln, Berlin, Trier, Münster, Essen und Osnabrück wollen Angaben zu ihren Besitztümern machen oder haben dies bereits getan.

Das Bistum Speyer teilte mit, über 46,5 Millionen Euro Vermögen zu verfügen. Es handle sich dabei um ein langfristig angelegtes Stammvermögen, das nicht angetastet werde. Die Erträge aus diesem Vermögen würden für kirchliche und karitative Zwecke verwendet.

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