Jaschke bei A. Will: 500 Millionen-Das ist doch nicht unfassbar viel


Bild: Religioten & Co
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1 Comment

  1. Bischof Jaschke: „Die Kirchen wurden doch brutal enteignet“ 😉 😉

    Viele Güter der Kirchen waren damals gar kein Eigentum der Kirchen sondern nur „Lehen des Feudalherren“ und konnten somit auch nicht zum Nachteil der Kirche 1803 nicht „brutal enteignet“ werden, denn die gehörten nach der französischen Revolution automatisch wieder dem Rechtsnachfolger des Feudalherren…dem Staat. ;-). 😉

    Wegen eines bestimmten Dienstes an den Feudalherren hatte die Kirchen früher nur den Nutzen aus dem Lehen….fällt das Lehen weg, fällt auch die wirtschaftliche Nutzung des Lehens weg. 😉

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lehnswesen

    Natürlich weiss das Bischof Jaschke dies, aber „zu Ehren Gottes und wenns um soviel Geld geht“ darf auch mal kräftig gelogen werden… 😉 …eben so wie bei der „Wandlung von Brot in das Fleisch Christi“… 😉 😉

    Die einfache Kleriker und die einfache Nonne wurden 1803 nicht durch sogenannte „Staatsleistungen“ entschädigt, denn diese stellten keine „Risiko“ für die Landesherren dar. Bischöfe und sonstiger höherer Klerus, erhielt damals aber eine Staatsrente zugesprochen, eine Art „Schutzgeld „gegen einen möglichen Putsch einflussreicher Kleriker, denn im 18/.19. Jahrhundert, stammte der höhere Klerus oft aus Fürstenfamilien und die wollten die überflüssige Verwandschaft nich auf der eigenen Tasche liegen haben. 😉

    In Frankreich wurden solche „Schutzgeldzahlung“ mit dem Tod des alten Amtsinhabers eingestell……bei uns aber blieb der Klerus mächtig, es gelang ihnen sogar diese alten Schutzgeldzahlungen in Staatsleistungen umzutaufen und bis zum „St. Nimmereins-Tag….oder dem jüngsten Gericht beim Staat abzugreifen…. 😉

    Klicke, um auf staatsleistungen_verfassungsauftrag.pdf zuzugreifen

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