Konstantin Wecker: Über den Buddhismus zurück zum Christentum


Bild: wikipedia
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Der deutsche Liedermacher Konstantin Wecker (66) hat nach eigenen Worten über den Buddhismus zurück zum Christentum gefunden.“Dabei bin ich auf die Mystiker gestossen“, sagte Wecker der evangelischen Wochenzeitung für Bayern „Sonntagsblatt“.

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Personen wie Meister Eckhart hätten ihn beeindruckt, „weil sie nicht dogmatisch sind, sondern Religion ‚er-leben'“, bekannte der Künstler, der vor zwölf Jahren wegen der Vatikanbank die katholische Kirche verlassen hatte. „Ich konnte die mafiösen Strukturen, die dort herrschten, nicht mehr mittragen.“

„Zuerst mal eine Päpstin“

Zu seiner grossen Verwunderung habe der neue Papst diese Strukturen jetzt zerschlagen „- wenn man das aus der Ferne beurteilen kann“, fügte Wecker hinzu. In die Kirche wieder eintreten werde er aber wohl nicht.

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2 Comments

  1. @Rlo
    Es ist nicht nur der Wecker, der einen auf den selbigen fällt.

    Die Prominenten Shows des Fernsehens sind nichts als eine Ansammlung zweit- und drittklassiger Möchtegerns, die dank irgendwelcher Bakchisch-Schmiere und Beziehungen bis zum Erbrechen ihre Peinlichkeit demonstrieren dürfen.

    Ich habe schon vor Jahren aufgehört so einen Quatsch anzuschauen

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  2. Na ja, schon Konstantin der Große geht einem gewaltig auf den Wecker. Beim christlich-agnostisch-christlich-buddhistisch-christlichen Barden, Konstantin Wecker sieht das ähnlich aus. Jeder aufgeklärte Mensch weiß, Drogen ändern nun mal das Bewusstsein in unvorhersehbarer Weise. Da fällt man, ohne nachdenken zu müssen, schnell mal von einem Extrem in´s andere. Da lassen sich sogar mafiöse Strukturen wieder locker und bedenkenlos mittragen. Selbstdarsteller wie der Wecker gehen mir jedenfalls voll auf den Konstantin, nee…, äh…, auf den Wecker. 😉

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