Zurück in die Barbarei: Brunei führt strenge Scharia-Gesetze ein


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Das südostasiatische Sultanat Brunei führt für das Strafrecht eine strenge, rückständige Form der Scharia ein. Demnach könnte Ehebruch mit Steinigung, Diebstahl mit der Amputation von Gliedmaßen und Alkoholkonsum mit Auspeitschen bestraft werden. Wie der Sultan Hassanal Bolkiah am Dienstag in einer Rede bekanntgab, solle das neue Strafrecht in den kommenden sechs Monaten schrittweise in Kraft treten; es soll nur für Muslime gelten.

FAZ

Es allerdings noch offen, wie streng die Gesetzgebung in der Praxis angewendet wird. In Brunei, das im Norden der Insel Borneo liegt, sind 67 Prozent der etwa 416000 Einwohner Muslime. Bei Familien- und Erbangelegenheiten gilt schon heute teilweise das islamische Recht. Nun soll nach der Ankündigung des Sultans aber auch das Strafrecht mit einbezogen werden. Das Scharia-Recht besteht derzeit parallel zu einem Zivilrecht, das sich am Vorbild der früheren britischen Kolonialmacht orientiert.

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3 Comments

  1. Du verstehst das nicht. Jeder der nicht seinen Hund. Katze, Ziege oder Affen fickt, der nicht seine Kinder oder Enkel vergewaltigt und seine Gegner (politisch oder privat) nicht durch gedungene Mörder umbringen läßt, der ist ein guter und gütiger Moslem. Er kann jedes Verbrechen in Bezug auf Mord, Diebstahl, Erpressung und Verleumdung begehen, er bleibt wie der Räuber und Bandit Mohammed immer der angesehene Mulime mit sehr viel Ehre.

    Wen also eine Mafia Klicke das Volk erobert, ausbeutet und erpreßt, dann ist sie im Muslimen Glauben nach wie vor ehrenwert und damit legitimiert das Land politisch zu führen, Allah hat es so gewollt

    Was kann man dem entgegen setzen, etwa so ein albernen neumodischen Schnick-Schnack wie die Menschenrechte. Glaubst Du etwa an den Klabautermann oder gar an Rumburak, Du bist gar nicht qualifiziert zu urteilen

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  2. Hm, also die Muslime bestrafen sich selbst mit einem unmenschlichen Strafgesetzbuch? Die hammse doch nicht alle…

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