„Pädophilie für Priester kein Ausschlussgrund“


Quelle: brightsblog
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Sexualforscher gegen Ausgrenzung betroffener Priester. Man müsse diesen vielmehr helfen.

Die Presse.com

Der deutsche Sexualwissenschaftler Klaus Beier sieht in einer pädophilen Neigung keinen Grund zum Ausschluss vom Priesteramt. Eine willentlich oder therapeutisch nicht änderbare Präferenz müsse aber faktisch mit einer „vollständigen Verhaltensabstinenz“ einhergehen, schreibt der Psychiater laut „Kathpress“ in der Zeitschrift „Stimmen der Zeit“. Diese Abstinenz sei „von einem gläubigen Christen auch zu erwarten“.

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1 Comment

  1. „Eine willentlich oder therapeutisch nicht änderbare Präferenz müsse aber faktisch mit einer „vollständigen Verhaltensabstinenz“ einhergehen“
    Was für ein Unfug, ein rundes Viereck.

    Pädophile sind als Hirngeschädigte unheilbar krank, sie haben Persönlichkeitsstörungen wie Schwerstkriminelle, sie befriedigen sexuelle Triebe durch Machtgehabe, sind nicht lernfähig, Empathie oder Schuldbewusstsein sind ihnen total fremd. Empathiemangel gilt als narzisstische Persönlichkeitsstörung etwa bei Massenmördern wie Anders Breivik. Bei 5% der Menschen ist die Ausschüttung des Hormons Oxytocin und damit das moralisch-ethische Empfinden im limbischen System dauerhaft gestört.

    Ein Beinamputierter kann nicht Schornsteinfeger werden, ein Blinder nicht Fremdenführer und ein Pädophiler darf nicht in die Nähe von Kindern gelassen werden. Es steht der RKK als Verursacher frei diese durch eine absurde Sexualmoral Geschädigten zum Putzen der Abendmahlkelche und der Gesangbücher einzusetzen

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