Rassismus: Polizei kontrolliert nach Hautfarbe


Bild: dw.de
Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat die Existenz von sogenannten „Racial Profiling“-Kontrollen bestätigt, bei denen Menschen allein aufgrund ihrer Hautfarbe ins Visier der Polizei geraten kann.

evangelisch.de

„Wenn die Politik nicht möchte, dass die Polizei illegale Zuwanderung in dieser Form bekämpft, dann muss sie uns diesen Auftrag entziehen. Dann werden wir das nicht mehr tun“, sagte Wendt der in Berlin erscheinenden „tageszeitung“ (Montag).

Weiter betonte der Gewerkschaftschef, dass die Polizei kein Problem damit habe, „Racial Profiling“-Kontrollen einzustellen. „Dann würde aber auch die erfolgreiche Arbeit der Bundespolizei bei der Bekämpfung der illegalen Migration beendet sein“, betonte Wendt. Die Politik könne jedoch der Polizei nicht einerseits den Auftrag und die Befugnisse geben und hinterher sagten ‚Igittigitt, das ist Rassismus‘, erklärte Wendt.

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10 Comments

  1. @sergej_k
    Es geht um Deine Bewertung des KFN und Christian Pfeiffer. Was ich meine findet sich als menschliches Fehlverhalten überdeutlich im Focus Artikel über Präsident Hollande vom 29.10.

    Die Zahlen über Frankreich sind eindeutig, das Wachstum ist von 1,7% auf -0.1% gesunken, was sehr sehr viel ist. Das Renentalter wurde auf 60 Jahre gesenkt, fast 5 Millionen Stsaatangestellte gehen mit 52 – 55 Jahren in Rente. Frankreichs Schulden dafür liegen bald bei 100% des BIP, anders ist das nicht zu finanzieren. Der Großkonzern Peugot ist faktisch pleite, er macht im Vierteljahr bis zu 6 Milliarden € Verlust, weil über 15.000 überflüssige Arbeiter nach Regierungsverfügung nicht entlassen werden dürfen. Anders als Renault hat man versäumt bis zu 50% der Kapazität ins billige Ausland zu verlagern, Scheiß auf Arbeitsplätze im Lande

    Gleichzeitig ist der Sozialismus von Hollande (nach eigener Darstellung) das Beste was es auf der Welt gibt und führt Frankreich in die goldene Zukunft. Hier liegen Fakten und Argumente so weit auseinander, weiter geht es gar nicht. Die gleiche Realitätsverdrängung findest Du bei den Religioten, wie hier beim Thema bei den Gutmenschen und einigen anderen Träumern auch in der Deutschen Politik. Ich bin durchaus kein Schwarzmaler, aber es gibt eben Grenzen

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  2. @emporda

    Sorry, den Zusammenhang in Deinen Ausführungen versteh ich jetzt nicht wirklich. Was haben die Studie über Missbrauch in der kath. Kirche, Bildung/Intelligenz bei Einstellungsgesprächen, mit der Frage, wie viele Muslime kriminell sind, zu tun?

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  3. @sergej_k
    Wenn Du erst einmal beruflich „operation research“ betrieben hast (wie ich), also die statistische Analyse von betrieblichen Leistungs- und Kostenkennwerten, dann geht Dir vielleicht auf worum es geht. Wenn man dann die Ergebnisse der Versammlung der Verursacher vorstellt, dann reichen die Kommentaren für eine Nummer im Kabarett. Menschen die man anfangs als geeignet für den Job und ausreichend gebildet eingestuft hat, kommen plötzlich mit Argumenten für ihr eigenes Verhalten, die gehören in die Irrenanstalt

    Das Schlimmste dabei ist als Auftragnehmer höflich zu bleiben

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  4. @sergej_k
    Zahlen der offiziellen Kriminalstatistik sind erst einmal neutral.
    Wie dann Institute die Zahlen bewerten, sie also verdammen oder als wunderbar beloben, ist eine andere Sache. Ich bitte das nicht aus den Augen zu verlieren.

    All diese Institute brauchen Aufträge und müssen deswegen in ihren Bewertungen den Auftraggebern „gefallen“. Daran ist Pfeiffers Mitarbeit bei der RKK gescheitert, er sah sich zu sehr den Realitäten der Zahlen verpflichtet und und konnte den (religiösen) Wunschträumen der Ausftraggeber nicht mehr folgen

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  5. Der empirische Blödsinn, den das KFN und Christian Pfeiffer verbreiten fällt aber nicht in die Kategorie der „seriösen“ Quellen. Seriös wäre z.B. diese Studie: http://fra.europa.eu/en/publication/2012/experience-discrimination-social-marginalisation-and-violence-comparative-study

    Und um das noch zu untermauern, ein Bericht über Kriminalität in einer anderen Gruppe von Jugendlichen, die NICHT aus Muslimen besteht: http://www.sueddeutsche.de/politik/immer-weniger-aussiedler-in-deutschland-ende-einer-wanderung-1.201035

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  6. 47% der muslimischen Jugendlichen werden kriminell auffällig? Da hätte ich gerne mal ’ne seriöse Quelle. Herzlichen Dank.

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  7. Das Geschrei hört sich sehr nach Gutmenschen-Syndrom an

    Die Aufgabe der Polizei ist es Kriminalität zu bekämpfen. Wenn auf dem Gesamtbereich von Gesellschaft und sozialen Strukturen auf einem kleinen Bereich von 20% sich über 50% des Problems konzentrieren, so ist ganz speziell dort anzusetzen. Das ist weder Rassismus noch Diskriminierung, sondern logische Effektivität

    Etwa 47% der Muslimen Jugend in der BRD sind kriminell auffällig, in Schwerpunkten sogar bis zu 83%. Straffällig werden etwa.19% der jugendlichen Immigranten, obwohl sie nur 5% der Jugend stellen. Die DNA beinhaltet kein Verbrecher-Gen, eine genetische Prägung zur kriminellen Lebensführung gibt es zweifelsfrei, die das nicht angepasste und unsoziale Verhalten fürs ganze Leben bestimmt. Die Täter starten ihre kriminelle Karriere als Schüler mit 13 Jahren mit Ladendiebstahl (31,5%) gefolgt von Sachbeschädigung (16,7%), Raub und Erpressung (4,1%) sowie Körperverletzung (17,3%). Für Jugendliche gleich welcher Kultur ist es unverzichtbar die funktionell geprägten Verhaltensmuster der Gesellschaft friedlich zu akzeptieren und sich nicht durch religiös vernebelte Ansprüche als Macho-Prinz auf Kosten Dritter auszutoben.

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