Zwölfjährige erhängt sich, weil sie ihren Vater „im Himmel wiedersehen“ wollte


Maria Kislo ✝
Maria Kislo ✝

Die kleine Maria aus Leszno war ein glückliches Mädchen. Diesen Eindruck vermittelte sie zumindest. Doch sie vermisste ihren toten Vater. Sehr sogar. Nun fasste sie einen tragischen Entschluss.

N24

Es ist eine Tragödie, die schwer in Worte zu fassen ist. Im polnischen Leszno hat sich ein kleines Mädchen in ihrem Zimmer aufgehängt. In einem Abschiedsbrief erklärte die 12-jährige Maria Kislo, dass sie ihren toten Vater vermisse und ihn wiedersehen wolle. Arek Kislo starb 2009 nach einem Herzinfarkt.

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2 Comments

  1. Richard Dawkins wird oft unterstellt, er gehe bei seinem Vorwurf des „mentalen Kindesmissbrauchs“ durch religiöse Indoktrination von Kindern einfach zu weit: Zum Beispiel im Spiegel am 10.09.2007:

    „SPIEGEL: Mentaler Kindesmissbrauch? Ein schwerer Vorwurf.
    Dawkins: Ist es auch. Ich halte es für schlimm, kleinen Kindern zu erzählen, dass von ihnen geliebte Menschen in der Hölle schmoren werden, weil sie zum Beispiel Protestanten sind.
    SPIEGEL: Im Ernst, welcher Priester jagt Kindern heute noch derartige Angst ein?
    Dawkins: Ich empfehle einen Besuch im sogenannten Höllenhaus in Colorado. Dort stellen Schauspieler verschiedene Sünden auf möglichst schaurige Weise dar: Abtreibung zum Beispiel oder Homosexualität. Ein Teufel in Rot tänzelt umher und macht „Whoaaaa“, und am Ende landet man in der Hölle selbst, komplett mit dem Geruch brennenden Schwefels. Der einzige Zweck dieses Etablissements ist es, Kinder in Schrecken zu versetzen.“

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-52909346.html

    Das Schicksal dieses armen Mädchen beweisst die Verwerflichkeit weltfremder Indoktrination mit Mythen aus 1000 und 1 er Nacht.

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  2. Da kann der Priester doch stolz sein, wie real und echt er im Religiosunterricht das Leben vermittelt. Der wird sicher zum Weihbischof befürdert

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