Winfrey & Dawkins: How Not to Talk About the Beliefs of Others


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Recently two celebrities offered us mirror textbook cases on how not to talk about the belief — or lack thereof — of another.

By Paul Brandeis RaushenbushThe Huffington Post

Recently two celebrities offered us mirror textbook cases on how not to talk about the belief — or lack thereof — of another.

On a show that aired on Oct. 13, Oprah Winfrey hosted Diana Nyad who has recently completed a historic swim from Cuba to Florida. In the now famous exchange, Nyad, who is an atheist explained her beliefs to Oprah:

I can stand at the beach’s edge with the most devout Christian, Jew, Buddhist, go on down the line, and weep with the beauty of this universe and be moved by all of humanity. All the billions of people who have lived before us, who have loved and hurt and suffered. So to me, my definition of God is humanity and is the love of humanity.

„Well, I don’t call you an atheist then,“ Winfrey said. „I think if you believe in the awe and the wonder and the mystery, then that is what God is. That is what God is. It’s not a bearded guy in the sky.“

Oprah came under a heated attack by atheists who thought they deserved an apology for her lack of understanding.

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1 Comment

  1. Der HuffPost Artikel ist nicht verwunderlich, denn Herr Raushenbush schreibt in der US Huffington Post, eben für eine sehr bigotte amerikanische Gesellschaft, in „God’s own Country“. 😉
    Nur 8-16 % der US Gesellschaft geben in verdeckten Umfragen zu, entweder Atheist oder mit keiner Religion affiliiert zu sein. Nur Vermont, an der Grenze zu Kanada, ist so gottlos wie wir Europäer. 😉

    Wenn man sich in den USA als Atheist -sogar noch heute- öffentlich begennt, ist das wie Spiessrutenlaufen, man wird an den Rand der Gesellschaft gedrängt. (Ein US Atheist beschrieb das mal als „gebranntmarkt“ wie ein Pädophiler.) 😉

    Selbst Albert Einstein musste diese Bigotterie der amerikanischen Gesellschaft als Migrant hoffieren, obwohl er nachweislich mit den Religionen nichts am Hut hatte. 😉

    Oprah Winfrey reagierte eben so bigott gegenüber einer Atheistin, wegen der Einschaltquoten, denn private US Medien lebt auch von satten Werbeeinnahmen der MegaKirchen. 😉

    Barak Hussein Obama ist für viele Amerikaner immer noch ein farbiges Ärgernis im Weissen Haus und sein islamischer Mittelname „Hussein“ ist für viele US Christen auch kein vertrauendbildender Umstand, beim „TerrorKieg gegen islamische Gesellschaften“. 😉 Wenn der für US Verhältnisse ausserordentlich intelligente Präsident Obama jetzt auch noch Verständnis für Atheismus zeigen würde, sässe er bestimmt nicht im Weissen Haus, sondern dort sässe ein Mormone, „der Kirche der Heiligen der Letzten Tage“, mit einer besonderen „religiöser Unterwäsche“, wie dieser sich im Wahlkampf selbst outete. 😉

    Der vor-vor- letzte US Präsident, George Bush, senior, wurde am Ende seiner Amtszeit einmal befragt, „Was er denn von den Atheisten halte? „Die sollten keine Amerikaner sein“ war seine bigotte Antwort. 😉

    Deshalb wundert es nicht, dass von den 535 KongressMitgliedern sich nur einer zu seinem Atheismus bekennt…an sich ein statistisches Wunder, wie so vieles, in „God’s own Country“ 😉

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