Gericht will Verfahren gegen Limburger Bischof einstellen


Bild: @Kiwi_Gold/twitter
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Das Amtsgericht Hamburg will das Verfahren gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst einstellen.

evangelisch.de

Nach Informationen des Berliner „Tagesspiegel“ (Mittwoch) hat das Amtsgericht bei der Hamburger Staatsanwaltschaft angeregt, das Verfahren gegen eine Geldauflage einzustellen. Die Staatsanwaltschaft prüft den Vorschlag.

Die Hamburger Staatsanwaltschaft hatte beim Amtsgericht einen Strafbefehl gegen Tebartz-van Elst beantragt, weil er im Zusammenhang mit einem Erste-Klasse-Flug nach Indien zwei eidesstattliche Falschaussagen gemacht haben soll. „Wir prüfen nun, ob wir der Einstellung des Verfahrens zustimmt“, sagte Nana Frombach, Sprecherin der Staatsanwaltschaft. Auch Tebartz-van Elst muss zustimmen.

3 Comments

  1. Das Geld für den dann fälligen Strafbefehl, gegen den LügenBischof TvE…. wie alle Rechts/Gerichtskosten……. zahlt…..na wer wohl….?….der Steuerzahler….;-) ….Recht pervers, in Deuschland… 😉

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  2. Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, nur die Pfaffen sind noch ein bisschen gleicher. Was soll denn die Mühe, in einem klerikalen Vasalen- Staat, solche katzenhafte Brüder überhaupt anzuschuldigen ? Irgendwie fallen die sowieso immer wieder auf die schmutzigen Pfoten.

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