Kirchenzentrale in Premiumlage: Münchner Kardinal Marx baut für 130 Millionen Euro


Kardinal_Reinhard_MarxDie Protz-Affäre um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst ist noch längst nicht ausgestanden, schon sorgt das nächste Bistum mit einem Bauvorhaben in Kirchenkreisen für Aufregung. In München entsteht ein Dienstleistungszentrum der Kirche für 130 Millionen Euro.

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Mitten in der Münchner Innenstadt soll ein gigantisches neues Dienstleistungszentrum der Erzdiözese München und Freising entstehen, wie die Münchner „Abendzeitung“ (AZ) vom Mittwoch berichtet. Kostenpunkt: 130 Millionen Euro – mit der Option auf mehr. In Kirchenkreisen soll das Mammutprojekt auf Unverständnis gestoßen sein. Offenbar mit Folgen: Nach Bekanntwerden der Protz-Affäre des Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst sei die Bautafel verschwunden, berichtet die „AZ“.

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3 Comments

  1. Ha, Ha . .
    Die haben gemerkt das es bald nix mehr so einfach zu holen gibt.
    Schnell noch ein bischen für die“mittellose Zukunft“ aufprotzen,
    damit sichs dann auch nach der vertreibung aus dem Steuerparadies
    in „Armut“ ein wenig „Komfortabler“ leben lässt.
    So bringen diese „Herrschaften“ ihre Schäfchen ins trockene.

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  2. Vielleicht baut der Kardinal Marx in der Münchener Innenstadt endlich das „katholische VermögensPortal“ als Dienstleistungszentrum, das in Trier, seinem letzten Arbeitsplatz wohl aufgefallen wäre? Da die Kirchen sich langsam -aber sicher- leeren, wird das vielleicht ein innerstädtischer „Klingelbeutel“ für 130 Millionen €? . 😉 …..denn für eine adäqute Entschädigung der jugendlichen Missbrauchsopfer in ihren deutschen Einrichtungen (Vergleichlich der USA im Schnitt 100.000 US $ ) fehlt ihr bei uns wohl noch das „nötige Kleingeld“…;-)

    Auf über 400 Milliarden € schätzt der Politologe Carsten Frerk die Vermögen der katholischen Kirche in Deutschland, die durch’s Schnorren, Schnorren beim Steuerzahler, eigenen Kirchensteuern, enormen Steuerprivilegien und ungeheuere Steuerfreiheiten zusammenkamen und in eigene Firmen oder Beteiligungen Investiert wurden. Die katholische Kirche in Deutschland könnte so locker Microsoft an der Börse kaufen, wenn sie ihr Vermögen füssig machten würde….aber im Gegensatz zu Microsoft, ist es bei der Kirche in Deutschland „immer für einen gottgefälligen Zweck“…. 😉 😉

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  3. Was sind denn schon 130 Mio. EURO ? (Wenn man bedenkt, was uns z.B. die Ehre den EURO retten zu dürfen, kostet.) 😉

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