Great Britain: Richter – Christentum kein Maßstab im Rechtssystem


James Munby, Bild: dailymail.co.uk
Im englischen Rechtssystem hat das Christentum nach Einschätzung eines der höchsten Richter des Landes keine beherrschende Stellung mehr.

katholisch.de

Justiz dürfe nicht Religionen gegeneinander aufwiegen oder über ihre Lehren und Ansichten urteilen, sagte Sir James Munby, Präsident des obersten britischen Familiengerichts, bei einer Konferenz von Familienrichtern.

Die britische Tageszeitung „The Times“ zitierte Munby mit den Worten, Richter müssten „zum Glück“ nicht mehr moralische oder religiöse Überzeugungen durchsetzen.

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2 Comments

  1. Da gerät er aber in großen Konflikte mit dem all-wissenden dementen Popanz im Vatikan

    Die RKK lehnt die Menschenrechte ab und diskriminiert in Schulen, Universitäten, Kliniken, Kindergärten, Heimen, Diakonie (500.000 Mitarbeiter) bzw. Caritas (507.000 Mitarbeiter). Papst Ratzinger stellt den absurden Glauben über die Menschenrechte:
    „Man kann sich darum nicht auf diese Rechte des Menschen berufen, um sich den Äußerungen des Lehramtes zu widersetzen. Hier von der Verletzung von Menschenrechten zu reden, ist fehl am Platze, denn man verkennt dabei die genaue Hierarchie dieser Rechte“

    Lehramt bedeutet die Unfehlbarkeit des Glaubens, der ohne Zweifel, Kritik oder Vorbehalte zu akzeptieren ist, notfalls mit Terror per Scheiterhaufen, „heiliger Inquisition“, Himmlers „GESTAPO“, Miehlkes „STASI“ usw. Die Menschenrechte sind absolut, sie sind nicht durch all-wissende Traumdeuter nach Bedarf auslegbar, die meinen im Auftag des himmlischen Zombies zu handeln und dafür abkassieren.

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