Richard Dawkins talks about the Pope, fiction, and why Jews win Nobel Prizes


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Bild: NEW REPUBLIC
Richard Dawkins first became famous for his pioneering work in evolutionary biology, but these days his reputation stems mostly from his no-holds-barred advocacy of atheism. On Twitter, his attacks on religion are blistering and relentless. Sample tweet: “I’m not ‘intolerant’ of your belief in a virgin birth. Please be tolerant of my right to tolerate your belief but call it stupid.”

By Isaac ChotinerNEW REPUBLIC

But in his new memoir, An Appetite For Wonder, Dawkins reveals a softer side. The book covers his childhood—including his struggles with a stammer and nasty teachers—and his discovery of the beauty of science. He writes about scientific discoveries with a sense of joy: In the early 1960s, as a zoology student at Oxford, he was transfixed by the experience of processing data on the university’s sole computer. The memoir concludes with the publication of his foundation-shattering 1972 book, The Selfish Gene, which argues that selflessness is a good genetic strategy because it can help close relatives thrive.

When I met Dawkins at a hotel in Washington, D.C.—he currently lives and teaches at Oxford—he did not noticeably resemble his forceful public persona. Instead, he was soft-spoken and reserved. He is not exactly warm, but listens attentively, a rather rare quality among famous academics. Over the course of two chats, he discussed a wide range of topics—including Pope Francis, his love of poetry, and why Jews win so many Nobel Prizes—without any apparent concern for political correctness.

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2 Comments

  1. Grundstzälich gehören gläubige Menschen nicht zur „hellen Sorte“, ihnen wurde als Kind durch religiösen „Brainwash“ ein bleibender Gehirnschaden zugefügt – je intensiver um so schädlicher

    Die „London School of Economics and Political Science“ ermittelt 2009 durch Befragung von 14.000 US-Jugendlichen einen Intelligenz-Quotienten bei Atheisten über IQ=106, bei gläubigen Einfaltspinseln unter IQ=95, bei Fanatikern unter IQ=70. Eine Prüfung von 63 Studien zurück bis 1928 bestätigt dies eindeutig. Intelligente Menschen besuchen länger höhere Schulen und nutzen berufliche Bildung, Gläubige als negative Auslese der untersten Schichten sind kaum gebildet, geistig bequem, aber extrem vermehrungsfreudig.

    Die Juden stellen nur 0,2% der Weltbevölkerung in Israel lebend. Das Land hat 3% Analphabeten, in Deutschland sind es 9%, in der islamischen Welt etwa 75%. Mit 145 Ernennungen stellen die Juden 26% der 555 Nobelpreise seit 1901 bzw. 17% der Nobelpreisträger in den wirtschaftlich wichtigen Naturwissenschaften. Der islamische Kulturkreis mit 25% der Weltbevölkerung stellt dagegen nur 2 Nobelpreisträger (1979 Abdus Salam/Physik, 1999 Ahmed Zewail/Chemie).

    Das Verhältnis von 1:9000 ist ein Beleg von Degeneration durch 1.300 Jahre Inzucht zur Reinhaltung der Ehre – was immer das ist. Es ist offenbar eine Ehre ein total verblödeter Analphabet zu sein. Bei Ehen mit Cousins verdoppelt sich das Risiko von Missbildungen und Gehirnschäden. Muslime Ländern mit etwa 2 Milliarden Menschen bei 75% Analphabetismus erzeugen nur 10% des westlichen BIP, es wird seit 60 Generationen zu 66% in der Großfamilie geheiratet. Ein Wunder Allahs wenn es überhaupt geistig normale Muslime ohne Inzuchtschäden gibt.

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  2. Grundstzälich gehören gläubige Menschen nicht zur „hellen Sorte“, ihnen wurde als Kind durch religiösen „Brainwash“ ein bleibender Gehirnschaden zugefügt – je intensiver um so schädlicher

    Die „London School of Economics and Political Science“ ermittelt 2009 durch Befragung von 14.000 US-Jugendlichen einen Intelligenz-Quotienten bei Atheisten über IQ=106, bei gläubigen Einfaltspinseln unter IQ=95, bei Fanatikern unter IQ=70. Eine Prüfung von 63 Studien zurück bis 1928 bestätigt dies eindeutig. Intelligente Menschen besuchen länger höhere Schulen und nutzen berufliche Bildung, Gläubige als negative Auslese der untersten Schichten sind kaum gebildet, geistig bequem, aber extrem vermehrungsfreudig.

    Die Juden stellen nur 0,2% der Weltbevölkerung in Israel lebend. Das Land hat 3% Analphabeten, in Deutschland sind es 9%, in der islamischen Welt etwa 75%. Mit 145 Ernennungen stellen die Juden 26% der 555 Nobelpreise seit 1901 bzw. 17% der Nobelpreisträger in den wirtschaftlich wichtigen Naturwissenschaften. Der islamische Kulturkreis mit 25% der Weltbevölkerung stellt dagegen nur 2 Nobelpreisträger (1979 Abdus Salam/Physik, 1999 Ahmed Zewail/Chemie). Das Verhältnis von 1:9000 ist ein Beleg von Degeneration durch 1.300 Jahre Inzucht zur Reinhaltung der Ehre – was immer das ist. Es ist offenbar eine Ehre ein total verblödeter Analphabet zu sein. Bei Ehen mit Cousins verdoppelt sich das Risiko von Missbildungen und Gehirnschäden. Muslime Ländern mit etwa 2 Milliarden Menschen bei 75% Analphabetismus erzeugen nur 10% des westlichen BIP, es wird seit 60 Generationen zu 66% in der Großfamilie geheiratet. Ein Wunder Allahs wenn es überhaupt geistig normale Muslime ohne Inzuchtschäden gibt.

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