Selbst Hitler sorgte für den Reichtum der Kirche


ReichskonkordatVor mehr als 200 Jahren machten die Fürsten der kirchlichen Herrschaft in Deutschland ein Ende. Die wirtschaftliche Macht konnten sie aber nicht brechen. Selbst Hitler sorgte für den Reichtum der Kirche.

Von Wolfgang BurgdorfFOCUS ONLINE

Der enorme Reichtum der Kirchen in Deutschland geht in seinem Ursprung auf Schenkungen, Vermächtnisse und Erwerbungen zurück, welche die Kirche seit der Spätantike erhalten bzw. erworben hatte. Repräsentanten der Kirche beherrschten zudem seit dem Mittelalter einige der wohlhabendsten Gebiete des Reiches auch als weltliche Landesherren.

Verluste waren durch die Reformation und den Dreißigjährigen Krieg bzw. den Westfälischen Frieden entstanden. Die Kirche blieb aber mächtig. Ihre Herrlichkeit nahm erst in den Revolutionskriegen ein jähes Ende. Österreich und Preußen intervenierten ohne Fortüne. Der König von Preußen schloss 1795 mit den Königsmördern von Paris den Frieden von Basel und gab das linke Rheinufer preis.

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