Scientology will neue Megakirchen bauen


Scientology in Los Angeles (Bild: PictorialEvidence, CC-BY-Sa 3.0)
Scientology in Los Angeles (Bild: PictorialEvidence, CC-BY-Sa 3.0)

Den Scientologen laufen die Mitglieder weg. Als Gegenoffensive will die Sekte 70 neue Grosskirchen in der ganzen Welt eröffnen. Auch in Basel.

Tageswoche – Udo Theiss

Während Basels Muslime, die drittgrösste Religionsgemeinschaft im Land, nicht einmal ein Mini-Minarett bauen dürfen, plant die umstrittene Scientology-Kirche eine Grosskirche in Basel.

Verschiedentlich wurde eine Liegenschaft an der Burgfelderstrasse als potenzieller Standpunkt ausgemacht. Das, so sind sich SP-Grossrätin Sarah Wyss und SVP-Grossrat Michel Rusterholtz für einmal einig, darf nicht sein. Mit einer Interpellation und einem Vorstoss fordern die beiden die Regierung auf, zu prüfen, ob derartig umstrittene Bauvorhaben in Zukunft einer Bewilligungspflicht durch das Parlament unterstellt werden könnten.

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4 Comments

  1. Lieber Robin (warum eigentlich kommentierst Du neuerdings unter Pseudonym?),
    ist das alles was Dir noch einfällt – ein copy&paste von Deinem Kommentar auf Tageswoche.ch? Mal ehrlich, ein Scientologe engagiert sich „rein zufällig“ in einer Laubsammelgruppe? Und das ist jetzt DEIN Ernst?

    Lieber Reinhard (Peter ?, oder wie auch immer Du heißt),
    Du weißt nicht was der Autor unter einer Megakirche versteht? Auf jeden Fall etwas anderes als Du. Ab welcher Größenordnung sind nach Deinem Verständnis Kirchen „Mega“? Vielleicht ab 4001 qm?

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  2. Der einzige Zweck, dass Scientology (Qwert) hier etwas schreibt, ist nur der, dass sie für andere neutrale Leser hier einen Zweifel hereinbringen. Das heißt auf gut Deutsch, wenn nur Kommentare von Kritiker hier wären, dann hätten die liniengetreuen Scientologen automatisch schon an Boden verloren. So aber gibt es die Möglichkeit den Leser in eine Art Zweifel zu bringen, und das Negative über Scientology wenigsten zu neutralisieren.

    ABER bei Scientology darf es keinen Zweifel geben. Eine rechtskräftig verurteilte Gruppe (‚Organisierte Betrüger‘) die *Bewusstseinskontrolltechniken einsetzt, um Menschen zu Gehorsam, Abhängigkeit und Konformität zu manipulieren.

    *Bewusstseinskontrolle sind spezifische Zusammenstellung an Methoden und Techniken, wie Indoktrination von Phobien, redefinierte Sprache, Erschaffung fiktiver Feinde, Hypnose oder Gedankenstopp, die eine Person beeinflusst wie sie denkt, fühlt und handelt. Destruktive Bewusstseinskontrolle will nichts weniger als eine einzelne Identität – Verhalten, Gedanken, Gefühle – zu zerstören und sie durch die Vorstellung des Kult-Anführers/der Gruppe zu ersetzen. Die Glaubenslehre der Gruppe wird der Person zum einzigen Anliegen.

    http://www.destruktive-gruppen-erkennen.com

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  3. Ich weiß nicht was der Autor des Artikels unter dem Begriff MEGAKIRCHE im Titel versteht. Also ich verstehe unter einer Megakirche den Kölner Dom etc. aber nicht 4000 qm für ein Scientology-Gebäude.

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  4. Ich habe selten einen schlechteren Artikel über Scientology gelesen, als den auf Tageswoche.ch, auf den man sich hier bezieht!

    Allein der FETT geschriebene Part: „In Basel hatte sich ein Scientology-Mitglied in die freiwillige Laubsammelgruppe eingeschlichen.“

    Ist das euer Ernst? 1. es ist eine FREIWILLIG Gruppe, das bedeutet JEDER kann da mitmachen – auch Scientologen. Im Grunde ist dies ein Höhstmaß an Diskriminierung, einfach weil die „Gegen-Argumente“ schon so lächerlich geworden sind
    2. es ist eine LAUBSAMMELgruppe. Weshalb sollte sich ein Scientologe dort „einschleichen“? Lachhaft! Wahrscheinlicher ist, dass diese Person – so wie alle anderen FREIWILLIGEN – sich einfach für die Gegend engagieren wollte und dies unabhängig jeder Religion getan hat. Man erwähnt ja auch nicht die anderen religiösen Gesinnungen.

    So könnte man fast jeden Satz auseinandernehmen und dabei lachen oder weinen, weil der Artikel so schlecht ist.

    Ein weiteres Beispiel ist der Vorwurf, dass Scientologen die Piratenpartei unterwandern wollten. Wie kommt Ihr auf diese Idee? EIN Scientologe wollte, völlig unabhängig der Religion, PRIVAT Mitglied in der Piraten-Partei werden. DAS ist die ganze Geschichte. Jemand hat herausgefunden, dass er Scientologe ist und die DISKRIMINIERUNG hat begonnen. Punkt!
    Direktlink zum Kommentar

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