Vatikan zeigt erstmals Petrus-Reliquien


Headquarter des Konzerns.
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Kurienerzbischof Fisichella: Der Vatikan wird die Reliquien des Heiligen Petrus erstmals öffentlich zeigen. Die Präsentation sei «ein letzter Höhepunkt» in dem von Benedikt XVI. ausgerufenen «Jahr des Glaubens»

kath.net

Der Vatikan will die Reliquien des Heiligen Petrus erstmals öffentlich zeigen. Die Präsentation sei «ein letzter Höhepunkt» in dem von Benedikt XVI. ausgerufenen «Jahr des Glaubens», schreibt Erzbischof Rino Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rates für Neuevangelisierung, in der Vatikanzeitung «Osservatore Romano» (Samstagsausgabe). Die Initiative solle bei heutigen Menschen «die Begeisterung und Überzeugung der ersten Christen» wecken. Die Ausstellung der Reliquien sei zum Abschluss des Glaubensjahres am 24. November geplant.

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2 Comments

  1. Die lächerliche „Großartigkeit“ der christlichen Reliquien ist bekannt, man muss als normal denkenden Mensch seinen Verstand zeitweilig abschalten.

    Die Kirchen in Boulogne, Compiegne, Metz, Nancy, Paris, Charroux Coulombs, Le Puy-on-Velay/Chartres, Besancon, Langres sur Marne, Conques/Aveyron, Fecamp/Seine-Maritime haben absolut echten Vorhäute von Jesus, die Vorhaut in Charroux blutet sogar aus. Die letzte Vorhaut Prozession findet 1983 in Carcata/Latium statt. Dorthin wird eine weitere heilige Vorhaut von Jesus beim Sacco di Roma im Mai 1527 durch einen Landsknecht geraubt und 30 Jahre später entdeckt. Seit 1900 schweigt der Vatikan zu seinen heiligen Vorhäuten, Erklärungen wie jemand mit 12 Pimmeln vorm Bauch durchs Leben geht, die bleiben aus.

    Für Theodoret von Kyros 430 v.C. wirkt durch Glauben die wundertätige Kraft Gottes in den Reliquien. Die RKK als ägyptische Mumien-Religion verehrt eine Feder des Engels Gabriel, Dolch und Schild des Erzengels Michael vom Kampf mit dem Satan, Jesus Christi Hauch; den Schneidezahn des Täufers Johannes, eine Flasche mit ägyptischer Finsternis,; die Brustmilch der Maria; von Jesus den Schall der Glocken beim Einzug in Jerusalem, die beschissene Windel in Aachen, die Milchzähne, den Rock in Trier, die Sandalen, Stroh aus der Krippe, die Nägel der Kreuzigung; einen Strahl des Sterns der den Weisen aus dem Morgenland leuchtet; den Seufzer von Zimmermann Joseph beim Holz hobeln; der Stab mit dem Moses das Meer teilte, das Messer mit dem Delila den Simson schor; den Pfahl im Fleisch des Apostel Paulus; das Turiner Grabtuch; die heilige Lanze des Hauptmanns Longinus als Reichskleinod; die 150% echten Köpfe des Heiligen Johannes in Amiens, Konstantinopel, Sebastia bzw. Sosopol; endlos viele Holzsplitter vom Kreuz Christi in der Summe ein ganzer Wald.

    Beim jüdischen Propheten Saulus rettet Yahwe nur Menschen, welche die jüdischen Gesetze achten. Tertullian, Irinäus von Lyon und Chrysostomos erfinden 180 n.C. aus Saulus den fiktiven Jesus Apostel Paulus, für den Gott auch alle Nichtjuden rettet. Saulus wird mit Simon Magus zum fiktiven Paulus verwurschtet. Als Beleg kooperiert Paulus in Rom mit Clemens von Rom, der war beim Tod von Paulus aber erst 12 Jahre alt. Gemäß der Apostelgeschichte regieren Prokurator und hebräischer König wie in der Realität in Caesarea. König Herodes verurteilt Jesus in Jerusalem, obwohl er 36 Jahre tot ist, der Prokurator Pilatus regiert weit weg. Kein Religiot kann die Diskrepanz der Fakten erklären, Gott befiehlt ihm zu schweigen.

    König Aretas IV, Halbonkel von König Agrippa I in Caesarea und Schwiegervater von König Antipas, sperrt Saulus von Tarsus (aka Paulus) ins Gefängnis, Aretas IV war nur 10 Jahre tot als Saulus zu Paulus wurde. Die Jesuslegende erwähnt Saulus nicht, in 3 echten Briefen existieren keine Wunder, Auferstehung, jungfräuliche Geburt, Apostel, Nazareth, Bischof Petrus mit der Christengemeinde und dergleichen, aber 3 Mitläufer in Jerusalem bei seinem Besuch. Laut der RKK Geschichtsschreibung agiert der fiktive Apostel Petrus ab 33 n.C. als Bischof in Jerusalem. Irinäus von Lyon hat das in seiner Liste der frühen RKK Bischöfe total übersehen.

    Da hat im Vatikan jemand versäumt die Schriften des Irinäus von Lyon neu zu fälschen, so wie man bereits die Schriften von Paulus gefälscht hat, um einen fiktiven Petrus zu begründen ohne dabei Grimms Märchen von Frau Holle zu wiederholen

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  2. Schon im frühen Mittelalter hatten „römische Gebeine“ im „Heilje Kölle“ Hochkonjunktur. 😉 Bei der Stadterweiterung stiess man entlang der ehemaligen römischen Fernstrassen auf jede Menge römischer Gräber.
    😉

    Die wurden umgehend zum besseren wirtschaftlichen Nutzen der Kirchen zu „Märtyrern“ oder anderen „Heiligen“ umgewidmet und auf den religiösen “ Schaustellermarkt“ geworfen: 😉

    Entweder wurden die Gebeine als Reliquie verkauft oder zum „Begaffen“ an andere Kirchen und Klöster vermietet….einem frühmittelalterlichen Rent-a-Saint. 😉

    Sogar die „Gebeine“ von mythischen Figuren, wie die der „Heiligen 3 Könige“, werden auch im 21. Jahrhundert im „Dom zu Kölle“ noch als Religion zum Anfassen verkauft. Im Gebeinhaus des Domes sollen auch manche Hühnerknochen verehrt werden 😉

    http://schreibdasauf.info/Alles_Schwindel-Die_Heiligen_3_Koenige.html

    Sogar die „heilige Ursula“ mit ihren 11.000! Jungfrauen spuken immer noch mit ihren Gebeinen durch das „Heilje Kölle“….. 😉

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_von_Köln

    Der Vatikan gibt nun erneut diesem mittelalterlichen „Bedürfnis“ – einer Religion zum Anfassen nach. 😉

    „Entdecker“ des Petrusgrabes ist der rheinische Prälat Ludwig Kaas, ex-Vorstand der Zentrumspartei, der 1933 in einem „kalten Staatsstreich“ im Reichtag auf Bitten des Vatikans Adolf Hitler legal zum Diktator Deutschlands verhalf. Danach flüchtete Kaas in den Vatikan, den er bis zu seinem Tod nicht wieder verliess, wo er Leiter der vatikanischen „Dombauhütte“ wurde. Seine letzte Rache an der Menschheit ist wohl die „Erfindung“ eies Petrusgrabes im Jahr 1950…. 😉 😉 Helau und Alaaf! 😉 😉

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Kaas

    siehe „Tätigkeit in der Kurie“

    Dass es sich in der antiken Millionenstadt Rom gerade um die Gebeine des Petrus‘ aus Palästina handeln soll – obwohl es für ihn – wie für Jesu -kein historisches Zeugniss seiner Existenz gibt, wird zwar nicht durch DNA nachgewiesen werden 😉 – aber offensichtlich riechen die „authentischen Knochen Petri“ immer noch genug stark genug nach Fisch aus dem See Genezareth ….? Evidenzbasierte Forschung also.. 😉 😉

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