Evangelikale Fundis fordern Bundesbeauftragte/n für Religionsfreiheit


Offener Brief der Evangelischen Allianz fordert von der neuen Bundesregierung eine/n Bundesbeauftragte/n für Religionsfreiheit und erinnert an die Sorge um die weltweite Religionsfreiheit

kath.net

Der Beauftragte der Deutschen Evangelischen Allianz am Sitz des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung, Wolfgang Baake (Berlin), hat anlässlich des am 10. November stattfindenden „Gebetstages für verfolgte Christen“ gefordert, auch in der 18. Legislaturperiode in den Bemühungen für die Religionsfreiheit und die Sorge um verfolgte Christen nicht nachzulassen.

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2 Comments

  1. @rhenus
    vom Islam abfallen bedeutet in extrem islamistischen Ländern wie Iran und einigen anderen irren Staaten zwangsläufig die Todesstrafe. Der Iran hat gerade wieder Abweichler hingerichtet, die nur Internetseiten aufgerufen haben, die im Iran verboten sind.

    Auch als Christ oder Atheist hat Du keine Möglichkeit, es heißt konvertiere zum Islam als einzige Religion des Friedens und der Güte, oder stirb

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  2. Atheisten sind offenbar nicht so schutzwürdig wie die verfolgte Christen für die mmer die Löwen losgelassen werden…..also Christlicher Religiot muss man sein um einen staatlichen SchutzBeauftragten zu bekommen…? ……spasshalber könnte ein verfolgter Christ in einem muselmanischen Land doch mal zum besten geben „Er/Sie sei Atheist?…. oder vom Islam abgefallen?“ ……viel Spass!
    😉

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