The Rise of Religion Might Be All About Sex


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A study suggests religion might have arisen to protect certain reproductive strategies, like long-term partnership.

Salon.com / By Tracy Clark-FloryAlternet.org

Casual sex, homosexuality, birth control, abortion — this isn’t just a list of topics to avoid bringing up over Thanksgiving dinner. A  new study suggests that a person’s views on these subjects predict their religious beliefs. Jason Weeden and Robert Kurzban from the University of Pennsylvania found that conservative views on sex and reproductive rights are associated with greater religiosity.

It’s not too surprising that a dude who thinks abortion is evil would express stronger religious convictions than a man who supports reproductive rights. Nor is it shocking that a woman who finds casual sex immoral would identify as more religious than a lady who is down with one-night stands. What’s most interesting here is that more conservative views about sex were far more predictive of religiosity than even attitudes against anti-social behaviors like lying, cheating and stealing.

As the paper puts it, “these findings run counter to the view that religiosity has a fundamental connection with cooperative morals” (i.e., beliefs about not screwing over thy neighbor). The dominant evolutionary theory regarding religion is that it thrived because “beliefs in invisible, rule-enforcing agents” — whether it’s a bearded white guy in the sky or a bevy of power-sharing gods — “increase believers’ compliance with cooperative norms, that this compliance provides an advantage to groups or individuals, and that these advantages have been crucial for the evolution and current ubiquity of religiosity and large-scale cooperation.”

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2 Comments

  1. Irgendwie vergessen die bei diesen Studien immer in den Anfängen des religiösen Humhug zu forschen und die Fakten zu berücksichtigen

    Das AT auf dem Wissensstand von Kleinkindern entspricht heutiger Theologie. Der himmlische Zombie bastelt sich 1.250 Dinosaurier Arten, die über 300 Mill. Jahre lang die Erde dominieren. Vor 65 Mill. Jahren vernichtet er per Asteroid um 90%, damit erste Säuger sich über Primaten zum Homo Religiotis mit fataler christlicher Erbsünde entwickeln, 20 weitere Homo Sapiens Arten ohne die fatale Erbsünde ärgern sich aus Neid tot. Der Zombie setzt vor 6.017 Jahren sein Ebenbild als grunzende Analphabeten Adam und Eva auf die flache Erdenscheibe Wegen akuter Erbsünderitis (Rudelbumsen) in Sodom massakriert er die Saubande durch ein globales Ersäufnis, damit 3 demente Greise die Welt mit degenerierten Inzuchtchristen bevölkern.

    Augustinus von Hippo (354-430 n.C.) erfindet die christliche Sünden-, Sitten- und Verdammnis-Lehre mit der Erbsünde, den gerechten Kriegen und dem krassen Antisemitismus. Dunkelheit und Böses sind für Christen Gegenpole zu Licht und Gutem in Gottes Natur. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft existieren als armseliges Diesseits garnicht, die Zeit entsteht im Geist auf dem Weg ins Jenseits zu Gottes Glorie. Sünder braten ewig in der Hölle, denn die Flammen des Fegefeuers reinigen nicht. Böse ist die Sexualität, ein freier Wille nicht existent, Bildung und Wissen sind nur nutzlose Eitelkeit als satanische Verführung auf dem Weg ins Paradies.

    Für die etwa 50 Mill. Jahre in gesellschaftlichen Clans lebenden Hominiden und Primaten ist die Akzeptanz eines Führers unverzichtbar, im Clan erfolgreich zu sein und andere zu dominieren ist genetisch verankert. Der Mensch ist mit der Geburt abhängig von Autoritäten wie Eltern, Lehrer, Stärkere, Chef des Clans; eine Existenz ohne Autorität ist ihm suspekt. Besondere Hirnbereiche ermöglichen den Hominiden die Schnellerkennung von Autorität, notwendig fürs Überleben. Mit zunehmender Intelligenz per Gehirnmasse gelingt es den totalen Zwang der Autoritäten zu überwinden. Die Clans praktizieren seit Mill. Jahren als Existenznotwendigkiet Empathie, Hilfsbereitschaft, Allianzen, Egoismus und Gewalt vererbt durch Kommunikation und Erfahrung. Beginnend mit den frühen Primaten und Hominiden wird dies kulturell immer weiter ausgebaut, sie beten dazu keinen himmlischen Zombie an und lesen kein heiliges Buch.

    Kaiser Konstantin (285-337 n.C.) als Beispiel gütiger christlicher Herrschaft verstößt seine 1.te Frau Minervina, ermordet den Sohn Crispus, die Frau Fausta, vergiftet die Mutter Helena und seinen Schwiegervater. Die Christen usurpieren die Macht und eine Vernichtung von Menschen beginnt mit Kaiser Theodosius I. Im Edikt von Thessaloniki von 380 n.C. heißt es: „Wir befehlen, dass diejenigen, welche dies Gesetz befolgen, den Namen ‚katholische Christen‘ annehmen sollen; die übrigen dagegen, welche wir für toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande zu tragen, Ketzer zu heißen. Ihre Zusammenkünfte dürfen sich nicht als Kirchen bezeichnen. Sie müssen zuerst von der göttlichen Rache getroffen werden, sodann auch von der Strafe unseres Zornes, wozu wir die Vollmacht dem himmlischen Urteil entlehnen.“

    Das 3-teilige Schulsystem Roms mit Fachschulen für Medizin, Recht und Philosophie wird ab 400 n.C. aufgelöst, 28 Bibliotheken und öffentliche Thermen werden zerstört. Nach den Angaben des Architekten Marcus Vitruvius Pollio werden Fächer wie Schriftkunde, Zeichnen, Geometrie, Arithmetik, Geschichte, Philosophie, Musik, Medizin, Jura, Astronomie gelehrt. Der Brand der Alexandria Bibliothek, 48 v.C. von Legionären und 389 n.C. durch Christen gelegt, erinnert an die Bücherverbrennung des zu 95% christlichen NAZI-Regims. Das römische Erziehungs- und Bildungssystem verschwindet nach 400 n.C. total, die RKK bestimmt mittels Mythen was Wissenschaft sein darf. Christliche Analphabeten vernichten „satanische“ Texte über Mathematik, Astronomie, Medizin und dem fortschrittlichen römischen Ingenieurwesen. Analphabetismus wird zu 100% Normalität, in Europa brechen 1200 Jahre intellektuelle Finsternis an. Destruktiv sind die ewigen Wahrheiten mit der Todesstrafe durchgesetzt. Wissenschaftliche Erkenntnis verbietet die RKK per heiliger Inquisition, Scheiterhaufen und dem Index gültig bis 1965. Die Bibliotheken füllen sich mit Gotteshumbug als Theologie, die Autoren sind unfähig kritisch zu denken, alles liegt unantastbar fest, der Papst hat es domatisch beantwortet. Man plappert den Gotteshumbug willig nach und lobt sich gegenseitig als gebildet.

    Das römische Reich vernichten keine Barbaren, bis in entfernteste Provinzen fehlen dem Staat Richter, Verwalter und Techniker die rechnen und schreiben können und den römischen Luxus nicht durch neue Beutezüge finanzieren, die immer weniger einbringen und dafür mehr kosten. Mit römischen Zahlen rechnen ohne Dezimalen, ohne Null, ohne Division ist extrem schwierig und selten richtig. Nur eine produzierende Wirtschaftsform schafft Wohlstand, Ausbeuten von Edelmetallvorkommen und Raubzüge bei Nachbarn nicht. Rom produziert an Exportgütern wenig, man konsumiert nur und ernährt das Volk durch „Brot und Spiele“. Der Kaiser importiert riesige Mengen an Getreide, Gewinne machen die Großgrundbesitzer.

    Den Heiligen im Vatikan gilt jede Wissenschaft als nutzlose Eitelkeit oder Todsünde. Der Papst schließt im Mittelalter Universitäten oder Fakultäten, weil diese nur Fakten entgegen der ewig wahren Bibel liefern. Die Universität von Salamanca schrumpft so in 250 Jahren von einst 12.500 Studenten auf 300. Der Mann hat keine Rippe weniger als die Frau, die Seele bleibt unauffindbar, die Erde ist keine Scheibe und nicht das Zentrum des Universums. Für weise Christen wie Nikolaus von Oresme (1330-1382 n.C.) und Nicolaus Cusanus (1401-1464 n.C.) werden die Menschen durch die Erdrotation in den Himmel geschleudert oder fallen von der unteren Kugelhälfte der Erde runter.

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