Taifun Haiyan: Wie konnte Gott das zulassen?


In Tacloban zerstörte Haiyan Tausende Häuser – hier eine Siedlung am Fischereihafen der Provinzhauptstadt. (Foto: REUTERS)
Katastrophen wie der Taifun „Haiyan“ auf den Philippinen lassen selbst gläubige Menschen zweifeln: Wie konnte Gott das zulassen?

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In der Theologie bezeichnet der Begriff „Theodizee“ den Versuch, die Allmacht und Güte Gottes angesichts unschuldigen Leidens in der Welt zu rechtfertigen. Theodizee leitet sich vom griechischen „theos“ (Gott) und „dike“ (Gerechtigkeit) ab. Schon im Alten Testament (Hiob, Psalter) und in der griechischen Antike (Epikur) wird das Problem bedacht.

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1 Comment

  1. Was für eine Frage, typisch Religiot. Es ist doch Gott der alles macht und alles bestimmt – behaupten die Theologen und Kinderficke. Für diese Weisheit kassieren sie 20 Milliarden €/Jahr allein in Deutschland. Kardinal Meisner sorgt als größte RKK Dumfbacke für die Opfer des Zombie im Himmel: „Es ist etwas sehr Schönes, wenn man sieht, wie die Armen ihr Kreuz tragen. Wie die Passion Christi, ist ihr Leid ein großes Geschenk für die Welt.“

    Epikur (341-271 v.C.) erkennt das Dilemma: „Entweder will Gott alles Leid der Welt beseitigen und kann es nicht, oder er könnte es, will es aber nicht“. Die Auskunft was von den beiden Alternativen hier der Fall ist, die kostet noch einmal 20 Milliarden €.

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