Philip Carmel: „Kinder-, Tier- und Verbraucherrechte zählen mehr als religiöse Rechte“


Werkzeug-Set. Bild: wikipedia
Die Zeichen standen auf Verteidigung, von Anfang an. Als Mitglieder und Gäste der Europäischen Rabbinerkonferenz (CER) am Montag in Berlin über die Beschneidung diskutierten, ging es vor allem darum, das Recht auf Beschneidung gegen die Kritik in der Öffentlichkeit zu verteidigen.

Von Gerald BeyrodtJüdische Allgemeine

Gleich in den einführenden Worten kam der Moderator der Diskussion, Roms Oberrabbiner Riccardo Di Segni, auf die Geschichte von Chanukka zu sprechen. Für Di Segni ist es auch eine Beschneidungsgeschichte: hier griechische Invasoren, die das Recht einschränken wollen, dort Juden, die ihre religiösen Gebote achten wollen. Damit war ein Argument angeklungen, das noch häufiger zu hören war: dass nämlich die Beschneidung dazu beiträgt, jüdische Identität zu wahren.

weiterlesen

1 Comment

  1. Von den offizieölle Christen gleich welche Feldpostnummer kommet immer nur Schrott oder Dummfug wie von Kardinal Meisner.

    Tierrechte sind absolut, noch viel ausgeprägter als Menschenrechte. Die RKK macht eine krasse Aussortierung unter den Menschen wie einst die NAZIs als superfromme Chtisten unter den Juden. Wer mit der linken Hand an eine Ulme pinkelt, der wirt ausgeschlossen (vergast), wer dagegen mit der rechten Hand an eine Ulme pinkelt, der bekommt das große Vaterlands-Verdientskreuz.

    Außer in absurden Uralt-Riten eines steinzeitlichen Dämonenkults hat keine der Handlungen oder Argumente irgend einen Wert für die heutige Zeit. Das religöse Rechte weniger zählen sollen ist nur das übliche Gejammer, wenn Tierrechte mit mehr als 20€ Steuergeldern abgegolten werden wie heute die Amtskirchen, dann ist Zeit sich zu beschweren.

    Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.