Die zweite Enteignung und die Betrübnisse des Herrn Steinmeier


Frank-Walter Steinmeier, Bild: wikipedia
Seine Besorgnis über die zunehmende Zahl der Kirchenaustritte hat der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier (Berlin), zum Ausdruck gebracht.

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Er sprach am 11. November in Düsseldorf bei einem Empfang seiner Partei auf der EKD-Synode. Nach den Worten Steinmeiers darf das Fehlverhalten Einzelner in der katholischen Kirche nicht die Kirche insgesamt infragestellen. Es betrübe ihn, wenn Menschen aus der evangelischen Kirche austreten, weil es in einer anderen Konfession in einem Einzelfall zu Verschwendung gekommen sei. Bei manchen Kirchenmitgliedern habe sich der Unmut über ihre Kirche über Jahre angesammelt und sei nun durch die Diskussion um den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst zum Überschwappen gebracht worden, so Steinmeier.

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4 Comments

  1. Für die Ruhigstellung unseres Volkes und die Unterstützung der grossen Parteien stünden den christlichen Kirchen an sich auch noch die Erstattung von Wahlkampfkosten zu? 😉 Denn in unserer Demokratie braucht die Regierung nicht nur die Parteien, sondern auch die Kirchen um das Volk zu beruhigen, was durch den Wahlausgang im September so eindrucksvoll bewiesen wurde. 😉 😉 Dann müssten den Kirchen ihre Wahlkampfkosten wohl auch erstattet werden? 😉 In einer grossen Koalition wäre das leicht möglich… 😉 Mit Steinmeier könnte sowas auch Missionierungsgeld heissen? 😉 😉

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  2. @Rolo
    Beide Jobs haben eine Gemeinsamkeit. Man lebt von und agiert mit Phantasien, leeren Versprechungen und großen Worten – reine Bla-bla-bal Artisten. Die Relalität kommt in beiden Jobs nicht vor

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  3. Der Mann sollte seinen Arbeitgeber wechseln. Eine Politiker-Niete gibt möglicherweise einen hervorragenden Pfaffen ab.

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