Muslime in Osnabrück unterlaufen Urteil des Bundesverwaltungsgerichts


burkini

Einige Muslime und die DITIB-Gemeinde haben dem Rechtsstaat jetzt in Osnabrück ganz offen den Kampf angesagt. Aufgrund ihrer konservativ-orthodoxen Religionsauffassung lehnen sie gemischtgeschlechtliches Schwimmen in der Schule für Schülerinnen ab. Das gilt auch für das Schwimmen in einem sog. Burkini.

Humanistischer Pressedienst – Walter Otte

Das Bundesverwaltungsgericht hat erst vor einigen Wochen entschieden, dass muslimischen Schülerinnnen die Teilnahme am koedukativen Schwimmunterricht immer zumutbar ist, wenn ihnen die Möglichkeit eingeräumt ist, einen Burkini zu tragen. Gegen dieses Urteil wird nun offen Front gemacht: Hilfestellung leistet hierbei auch der Koordinator des Sportunterrichts an dem betroffenen Gymnasium, der erklärt hat, er werde einen Verstoß gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts hinnehmen.

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1 Comment

  1. Frechheit siegt. Wetten, dass unsere gutmenschlichen Tortentänzer wieder den Schwanz einziehen. Die Muselreligioten tanzen denen auf der Nase herum bis zum Geht-nicht-mehr. Wer unsere Rechtsprechung, unsere Gesetze, unsere Kultur und unsere Lebensweise nicht mag, ist nicht gezwungen unter uns zu leben. Sind die einfach nur zu blöd um dies zu kapieren ? Wenn nein, muss man möglicherweise -Böswilligkeit zwecks Eigennutzen- unterstellen.

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