Papst: Maria ist „nicht Leiterin einer Postfiliale“


Papst Franziskus (Bild: AP)
Papst Franziskus (Bild: AP)
Es sei überflüssig, ständig Wundern und Neuigkeiten nachzuspüren, sagt der Papst. Gottesmutter Maria etwa schicke nicht „jeden Tag Botschaften“.

Die Presse.com

Papst Franziskus hat am Donnerstag in seiner Frühmesse im Vatikan übertrieben Wundersucht und Neugier kritisiert. Der Pontifex erklärte, es sei überflüssig, ständig wundersamen Dingen und Neuigkeiten nachzuspüren. Christen sollten sich stattdessen von der Weisheit des Heiligen Geistes führen lassen. Der Papst verwies auf die Gottesmutter Maria. Sie liebe alle Menschen, sei aber „nicht die Leiterin einer Postfiliale, die jeden Tag Botschaften schickt“.

weiterlesen

1 Comment

  1. Die Masche des Pontifex Franzikus wird immer lächerlicher. Jetzt kommt er mit dieser Witzeinlage: Eine jungfräuliche, gottgebährende (in einem Bratkartoffelverhältnis lebende) Mutter, welche angeblich alle (? :-)) Menschen liebt, wäre doch keine Postfilialleiterin und könnte ihren Fans schon gar nicht tägliche, persönliche Sendungen zukommen lassen. Oh Herr, so ein Geisteskonstrukt entspringt nicht etwa dem Gehirn eines Anstaltsinsassen. Nein, der Märchenonkel läuft frei herum und glaubt der „Irdische Stellvertreter des unehelichen Bastards“, dieser, zur Wolke sieben aufgefahrenen, nazarenischen Vorzeigemama zu sein. Und die, von der Weisheit des Heiligen Geistes geführten, armseligen Kreaturen, küssen ihm dafür auch noch inbrünstigst die Füße. (Da muss man schon in der oberen Religiotenliga mitspielen.)

    Liken

Kommentare sind geschlossen.