C. S. Lewis: Durch Tolkien und Chesterton zu Christus


Credits—Illustration:Dave Stevenson; Photo: Norman Parkinson/Corbis
Credits—Illustration:Dave Stevenson; Photo: Norman Parkinson/Corbis
Seit meiner Bekehrung zum Christentum schien mir der beste und vermutlich einzige Dienst für meine nicht gläubigen Mitmenschen der zu sein, den Glauben zu erläutern und zu verteidigen.

Von Hans Steinacker kath.net

Vor 50 Jahren – am 22. November 1963 – starb der irische Schriftsteller und Literaturwissenschaftler C. S. Lewis (Foto). Seine Kinderbuchserie „Die Chroniken von Narnia“ machten ihn weltberühmt. Lewis brachte besonders Skeptikern den christlichen Glauben nahe. Der Publizist Hans Steinacker (Witten) stellt im Folgenden einen der wichtigsten Apologeten (Verteidiger) des christlichen Glaubens im 20. Jahrhundert vor.

In dem weitläufigen Haus eines protestantischen Rechtsanwaltes wurde Clive Staples Lewis am 29. November 1898 in Belfast (Nordirland) geboren. Schon als 16-Jähriger wurde er durch seinen kritischen Privatlehrer zu einem bekennenden Atheisten. Bereits mit 27 erhielt er einen größeren Lehrauftrag für englische Sprache am ehrwürdigen Magdalen College in der berühmten englischen Universitätsstadt Oxford. Der etwas stämmige junge Mann vermag dank seiner witzig-präzisen Formulierungen seine Studenten zu begeistern.

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