Menschenarten: Kopulation mit unbekannter Population


oto: ap/nature, johannes krause Forscher bei einem Treffen in der Denisova-Höhle in Südsibirien. Neue Genom-Analysen des Denisova-Menschen führte Paläogenetiker nun auf die Spur einer unbekannten Menschenpopulation.
In London präsentierte Gensequenzen von Neandertaler und Denisova deuten darauf hin, dass es vor 30.000 Jahren in Asien eine unbekannte Menschenart gegeben haben dürfte.

derStandard.at

„Wir haben nicht die geringste Idee“, sagt einer, der es eigentlich wissen müsste, nämlich der britische Paläoanthropologe Chris Stringer. Die Rede ist von einer neuen Hominidenpopulation, die vor rund 30.000 Jahren in Asien gelebt haben muss, von der aber praktisch jeder Hinweis fehlt. Dass es sie gegeben haben muss, schließen führende Paläogenetiker allein aus den bisher genauesten Analysen der DNA von Neandertaler und Denisova-Mensch, die am Montag bei einer Konferenz der Royal Society in London präsentiert wurden.

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1 Comment

  1. Boah, wie ich diese falschen Freunde hasse:
    “Wir haben nicht die geringste Idee”. Wer redet/schreibt so was? „Lass uns Liebe machen heute Nacht“ – oder was?

    Wie lernen die Leute heute eigentlich die englische Sprache? Insbesondere Journalisten? Mit Gugel-Translate auf dem iMöööp?
    „We don’t have the slightest idea“ heisst „wir haben keine Ahnung“. Ideen haben die Jungs sicherlich.

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