Systematische Verfolgung von Christen findet nicht statt


Bild: brightsblog
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Seit 2000 Jahren leben Christen im Nahen Osten. In den islamisch geprägten Staaten sind sie eine Minderheit. Oft wurden sie verfolgt und diskriminiert. Aber sie haben sich auch immer wieder mit den Verhältnissen arrangiert und Freiheiten erkämpft.

Gießener Allgemeine Zeitung

Wirtschaftlich sind sie vielerorts überdurchschnittlich erfolgreich – und das gilt bis in die Gegenwart. Diese Thesen vertrat am Montagabend Otmar Oehring, Leiter des Auslandsbüros Jordanien der Konrad-Adenauer-Stiftung, bei einem Vortrag im Mathematikum.

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1 Comment

  1. Christen gibt es erst seit etwas über 1600 Jahren.

    Als Staatsreligion unter Kaiser Theodosius 380 n.C., Nachfolger von Kaiser Flavius Valerius Constantin, verbrennt die RKK was den Dogmen widerspricht wie viele Texte des Origenes Adamantius oder 389 n.C. die Serapeion Bibliothek, erste Christen wollen nur einen Tempel abbrennen. Priester wie Markus von Arethusa, Kyrill von Heliopolis, Augustinus von Hippo als Mörder und Gewalttäter werden Heilige, heidnische Tempel zerstört und Insassen angezündet. Das Christentum ist keine friedliche Religion, sie wird den Menschen mit Gewalt aufgezwungen. Auf dem Konzil von Arles (314 n.C.) belegt die Kirche Deserteure des Heeres mit dem Bann. Das römische Militär verehrt Gott Mithras, der Wechsel zum fast identischen Jesus Kult ist einfach. Heidnische Gottesdienste werden ab 356 n.C. mit dem Tod bestraft.

    Kaiser Konstantin (285-337 n.C.) als Beispiel gütiger regierender Christen verstößt seine 1.te Frau Minervina, ermordet den Sohn Crispus und die Frau Fausta, vergiftet die Mutter Helena und seinen Schwiegervater. Die Christen erobern die Macht mit Gewalt, Andersdenkenden werden verfolgt und vernichtet wie Kaiser Theodosius I im Thessaloniki Edikt von 380 n.C.: „Wir befehlen, dass diejenigen, welche dies Gesetz befolgen, den Namen ‚katholische Christen‘ annehmen sollen; die übrigen dagegen, welche wir für toll und wahnsinnig erklären, haben die Schande zu tragen, Ketzer zu heißen. Ihre Zusammenkünfte dürfen sich nicht als Kirchen bezeichnen. Sie müssen zuerst von der göttlichen Rache getroffen werden, sodann auch von der Strafe unseres Zornes, wozu wir die Vollmacht dem himmlischen Urteil entlehnen.“

    Das 3-teilige Schulsystem Roms mit Fachschulen für Medizin, Recht und Philosophie wird ab 400 n.C. aufgelöst, 28 Bibliotheken und öffentliche Thermen werden zerstört. Nach den Angaben des Architekten Marcus Vitruvius Pollio werden Fächer wie Schriftkunde, Zeichnen, Geometrie, Arithmetik, Geschichte, Philosophie, Musik, Medizin, Jura, Astronomie gelehrt. Der Brand der Alexandria Bibliothek, 48 v.C. von Legionären und 389 n.C. durch Christen gelegt, erinnert an die Bücherverbrennung des zu 95% christlichen NAZI-Regims.

    Das römische Erziehungs- und Bildungssystem verschwindet nach 400 n.C. total, die RKK bestimmt mittels Mythen was Wissenschaft sein darf. Christliche Analphabeten vernichten „satanische“ Texte über Mathematik, Astronomie, Medizin und dem fortschrittlichen römischen Ingenieurwesen. Analphabetismus wird zu 100% Normalität, in Europa brechen 1200 Jahre intellektuelle Finsternis an. Destruktiv werden die ewigen Wahrheiten mit der Todesstrafe durchgesetzt.

    Wissenschaftliche Erkenntnis verbietet die RKK per heiliger Inquisition, Scheiterhaufen und dem Index gültig bis 1965. Die Bibliotheken füllen sich mit Gotteshumbug als Theologie, die Autoren sind unfähig kritisch zu denken, alles ist unantastbar, der Papst hat es dogmatisch beantwortet. Man plappert jeden Humbug willig nach und lobt sich gegenseitig als gebildet.

    Nachdem die traurigen Realitäten des Christentums langsam einem breitem Publikum bewusst gemacht werden und das Christentum nur bei afrikanischen und asiatischer Analphabeten als auch westlichen Bildungsidioten existiert, da schreit die Kinderficker Sekte im Vatikan laut Blasphemie, wir werden verfolgt und unterdrückt

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