Hessischer Rundfunk: Homophobe Fundis fühlen sich verleumdet


Christliche Werke wie „Wüstenstrom“ weisen den Vorwurf zurück, Homosexuelle zu diskriminieren. Screenshot: HR
Auf scharfe Kritik bei christlichen Organisationen ist ein Fernsehbericht des Hessischen Rundfunks (HR) gestoßen.

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Im landespolitischen Magazin „defacto“ war am 24. November in dem Beitrag „Gefährliches Heilsversprechen – Wie religiöse Fundamentalisten Homosexuelle quälen“ behauptet worden, Evangelikale diskriminierten Homosexuelle. Sie meinten, Homosexualität sei eine Krankheit, die geheilt werden könne. In dem Zusammenhang wurden der evangelikale Jugendkongress „Christival“, die Seelsorgeorganisation „Wüstenstrom“ (Tamm bei Stuttgart) und die ökumenische Kommunität „Offensive junger Christen“ (OJC/Reichelsheim bei Darmstadt) genannt. Vorgestellt wurde das Schicksal des homosexuellen Christen „Mike“, der nach eigenen Angaben in evangelikalen Kreisen aufgewachsen ist und Angst davor hatte, wegen seiner homosexuellen Neigungen „nicht in den Himmel zu kommen“.

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1 Comment

  1. Religioten sind unfähig Kritik am Glauben oder Kompromisse zu akzeptieren, sie agieren dabei gewalttätiger als Ungläubige. Keine Religion kann ihren „Brainwash“ begründen, alles ist ewig wahr vom all-mächtigen Zombie befohlen. Wer es nicht glaubt wird gefoltert, eingesperrt und massakriert. Perversionen wie Mord, Genozide, Ethnozide, Ausbeutung, Diskriminierung und heilige Kriege befiehlt immer der Zombie, was im Zirkelschluss nur Einfaltspinsel akzeptieren.

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