Norwegen: Moslem-Versammlung fordert Steinigung von Ehebrecherinnen und Homosexuellen


Ein Video zeigt die größte bisher stattgefundene islamische Versammlung in Norwegen, mit der die Moslems eine eigene Vertretung im Parlament forderten. Die Versammlung stimmte einhellig für die Steinigung von Frauen, die des Ehebruchs beschuldigt werden, und für die Steinigung von Homosexuellen.

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Der Vorfall geht bereits auf den vergangenen März zurück, wurde aber erst jetzt bekannt. Das Video zeigt nicht irgendwelche Untergrundmoslems in einem verborgenen Keller, die sich der staatlichen Autorität entziehen. Ganz im Gegenteil. Das Video zeigt die Versammlung eines offiziellen Islamzentrums in der norwegischen Hauptstadt Oslo. Dort hatte sich nicht klammheimlich eine verbotene Islamistengruppe getroffen. Die Filmaufnahmen zeigen eine reguläre Versammlung ganz normaler in Norwegen lebender Moslems, von denen viele bereits die norwegische Staatsbürgerschaft besitzen. An der dreitägigen Versammlung mit dem Titel Peace Conference Scandinavia 2013 von Islam Net nahmen vom 23.-25. März insgesamt rund 4000 Moslems teil. Islam Net, versteht sich laut Internetauftritt islamnet.no als Dachverband der norwegischen Moslems.

„Seid ihr mit der Steinigung von Ehebrecherinnen und Homosexuellen einverstanden?“

Bei einem Teil der Veranstaltung ging es um Themen wie Trennung von Mann und Frau, Steinigung von Frauen und Homosexuellen. Der Organisator der Versammlung, Fahad Ullah Qureshi von Islam Net, fragte die Anwesenden, ob sie sich dafür oder dagegen aussprechen.

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3 Comments

  1. Zurück in die Steinzeit

    Je besser Menschen in eine Wissens- und Leitungsgesellschaften integriert sind, indem sie das Wissen für Beruf und Leben beherrschen, je mehr werden Wohlstand, Rechtssicherheit und soziale Vorsorge zum Allgemeingut, paranoide religiöse Kulte sind rückläufig. Neben freier Wissenschaft ist die gesellschaftliche Wertung wissenschaftlicher Tätigkeit wichtig, ohne dass sich analphabetische Religioten beleidigt fühlen dürfen, ständig Sonderrechte fordern aber die Menschenrechte negieren.

    Clanwesen mit Besitzwahrung durch Heirat in der Großfamilie ist frühzeitlich erfolgreich, Religionen nutzen Fremdenhass, Drohungen und Kriege ohne die wichtige Gen-Viefalt zu wahren. Ehen 1.ten Grades in der Familie weisen doppelt so viele Missbildungen auf. Fast 2 Milliarden Muslime mit über 75% Analphabetismus erwirtschaften unter 10% des westlichen BIPs, 1300 Jahre Heirat innerhalb des Familienclans resultiert in krasser Idiotie bei 1:9000 weniger Nobelpreisen.

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  2. Es ist ja wohl ein Treppenwitz, daß ausgerechnet „Katholisches“ sich als Verteidiger der Frauen und Schwulen aufspielt…
    Natürlich geht es nur um die Denunzierung von Muslimen; die Postings zu diesem „Artiel“ rücken dann wieder alles ins rechtes-katholische Licht: Jesus bringt das sanfte Joch für SChwule und Frau und der Koran die Knute…
    Die Fundamentalisten arbeiten einander zu.

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